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Lexikon für digitale und analoge Fotografie sowie Bildbearbeitung
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1058 Begriffe
Kategorie Alle
0-9 & Symbole
120er Film ist ein Rollfilmformat für Mittelformatkameras mit Schutzpapier und ohne Perforation.
Ein mittleres Referenzgrau, auf das Belichtungsmesser kalibriert sind, um eine neutrale Belichtung zu berechnen.
Die 3-2-1-Regel empfiehlt mindestens drei Datenkopien auf zwei unterschiedlichen Medientypen, davon eine räumlich getrennt.
Eine 3D-LUT ordnet Eingabefarben über ein dreidimensionales Gitter neuen RGB-Werten zu.
3FR ist Hasselblads RAW-Format.
Vergleich der beiden gängigen Bit-Tiefen für Bilddateien und ihre Auswirkung auf Bearbeitungsspielraum und Dateigröße.
A
Der A/D-Wandler übersetzt das analoge elektrische Sensorsignal in digitale Zahlenwerte.
Der Abbildungsmaßstab beschreibt das Größenverhältnis zwischen Motiv und seinem Abbild auf Sensor oder Film.
Nach dem Abstandsquadratgesetz nimmt die Beleuchtungsstärke einer punktförmigen Lichtquelle näherungsweise mit dem Quadrat der Entfernung ab.
Abwedeln hellt gezielt Bildbereiche auf — analog mit der Hand vor dem Vergrößerer, digital mit Dodge-Werkzeugen oder Masken.
Der Abwedler ist das digitale Pendant zum Abwedeln: ein Werkzeug oder eine Maskentechnik, die ausgewählte Bereiche aufhellt.
ACES ist das Academy Color Encoding System für farbkonsistente Film-/VFX-Pipelines.
ACEScg ist der ACES-Arbeitsfarbraum für CGI und Compositing.
Adaptive Presets nutzen KI-Masken oder automatische Bereichserkennung, damit Korrekturen auf Motivteile reagieren.
Softwarekonzern hinter Photoshop, Lightroom, Bridge, Camera Raw und der Creative Cloud.
Datei-Browser von Adobe zum Durchsuchen, Bewerten und Stapelverarbeiten von Fotos.
Adobe Camera Raw (ACR) ist die Raw-Engine und Plug-in-Oberfläche hinter vielen Adobe-Entwicklungen.
Adobe Color betrifft Export, Farbmanagement oder Ausgabequalität.
Adobe Lightroom bezeichnet die Lightroom-Produktfamilie zur nicht-destruktiven Fotoentwicklung und Organisation.
Adobe Neutral betrifft Export, Farbmanagement oder Ausgabequalität.
Von Adobe entwickelter Farbraum mit größerem Umfang als sRGB, besonders stark im Grün-Cyan-Bereich.
AF-C stellt die Fokusdistanz kontinuierlich nach, solange der Autofokus aktiv ist.
Feinabstimmung der Autofokus-Abstimmung bei Front- oder Backfokus.
AF-S fokussiert einmal und hält die ermittelte Fokusdistanz, solange der Fokusvorgang nicht neu gestartet wird.
AFDESIGN ist Affinity Designer (Vektor/Pixel-Hybriddokument).
Bildbearbeitung von Serif mit RAW-Entwicklung und Ebenen — Einmalkauf-Alternative zu Photoshop.
AFPHOTO ist Affinity Photo mit Ebenen und Live-Filtern.
AFPUB ist Affinity Publisher für Layout-Dokumente.
AI ist Adobes Illustrator-Format für Vektorgrafiken.
Das Airy-Scheibchen ist das zentrale Beugungsmuster eines idealen punktförmigen Lichtsignals an einer kreisförmigen Öffnung.
AIT ist eine Illustrator-Vorlagendatei.
Album beschreibt einen Schritt oder eine Struktur in der Bildorganisation und Bearbeitung.
Aliasing sind falsche Muster oder Treppeneffekte, die entstehen, wenn feine Strukturen nicht ausreichend abgetastet werden.
Digitaler Bearbeitungsstil, der die Optik von analogem Filmmaterial nachbildet, inklusive Korn, Halation und Farbverschiebungen.
Ein optischer AA-Filter reduziert Moiré und Aliasing, indem er feinste Details vor dem Sensor leicht verteilt.
AP0 ist der ACES-Primärfarbraum (sehr großer Gamut) für ACES2065-1.
AP1 ist der ACES-Primärraum für ACEScg — praxisnäher für Rendering.
Eingestellte Apple-Software für RAW-Katalog — nicht zu verwechseln mit Blende (Aperture).
APNG ist eine animierte Erweiterung von PNG für kurze Animationen mit Transparenz.
Eingestellter Apple-RAW-Katalog (2005–2015); Nachfolger ist die Fotos-App.
Apples Mediathek auf Mac, iPhone und iPad; Basis für iCloud-Fotos.
Apple ProRAW kombiniert RAW-nahe Sensordaten mit Ergebnissen der rechnergestützten iPhone-Bildverarbeitung in einer DNG-Datei.
Der Arbeitsfarbraum bestimmt, welche Farben ein Bildbearbeitungsprogramm intern darstellen und bearbeiten kann.
ARI ist Arri-Raw bzw. Arriraw-Bilddaten aus ARRI-Kinokameras.
ARI RAW bezeichnet unkomprimierte bzw. kameraspezifische ARRI-Rohdaten.
ART ist u. a. ein AOL-/Johnson-Grace-Bildformat der 1990er.
ARTWORK ist eine generische/herstellerspezifische Dokumentendung für Illustration.
ARW ist ein Dateiformat oder eine formatbezogene Eigenschaft im Fotografie-Workflow.
ASA ist ein historischer linearer Standard zur Angabe der Filmempfindlichkeit und entspricht dem linearen Teil heutiger ISO-Werte.
ASE ist Adobe Swatch Exchange — Farbpaletten, kein Bild mit Ebenen.
Aseprite speichert Pixelart-Animationen im eigenen Format.
Eine asphärische Linse weicht von der einfachen Kugelform ab und kann mehrere Abbildungsfehler gezielt korrigieren.
Astigmatismus ist ein optischer Fehler, bei dem Strukturen unterschiedlicher Orientierung nicht in derselben Ebene scharf abgebildet werden.
Auflösung betrifft Export, Farbmanagement oder Ausgabequalität.
Ein Aufsteckblitz ist ein kompakter Blitz für den Zubehörschuh der Kamera oder den entfesselten Einsatz.
Augen-AF erkennt Augen im Bild und legt den Fokus automatisch auf das ausgewählte Auge.
Ausgabeschärfung betrifft Export, Farbmanagement oder Ausgabequalität.
Ausleserauschen entsteht beim Verstärken, Wandeln und Auslesen des elektrischen Sensorsignals.
Die Auslöseverzögerung ist die Zeit zwischen dem Auslösebefehl und der tatsächlichen Aufnahme.
„Auswählen und maskieren“ verfeinert Photoshop-Auswahlen — Kante, Verschieben, Haare, Ausgabe als Maske.
Auto-Tonwert ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Autofokus ist das automatische Scharfstellen der Kamera auf ein Motiv mithilfe von Sensoren im Kamerabody.
Automatisch synchronisieren ist eine Funktion oder ein Konzept in Lightroom bzw. Camera Raw.
Available Light bezeichnet das Fotografieren ausschließlich mit vorhandenem Licht, ohne Blitz oder zusätzliche Lampen.
AVIF ist ein Dateiformat oder eine formatbezogene Eigenschaft im Fotografie-Workflow.
AVIFS ist eine Dateiendung bzw. Variante von AVIF im Bereich Rasterbildformate.
AZW/AZW3 sind Amazon-Kindle-E-Book-Formate.
AZW3 ist eine Dateiendung bzw. Variante von AZW im Bereich Dokument- und Seitenformate.
B
Deutsche Filtermarke (Schneider-Gruppe) mit MRC-Vergütung.
Back-Button-Focus trennt die Autofokus-Aktivierung vom Auslöser und legt sie auf eine Taste an der Kamerarückseite.
Englisch für Gegenlicht — Lichtquelle hinter dem Motiv.
Das Bajonett ist die mechanische und elektronische Schnittstelle zwischen Kameragehäuse und Objektiv.
Barytpapier ist hochwertiges faserbasiertes Fotopapier mit einer Bariumsulfatschicht zwischen Papierträger und Emulsion.
Die Basis-ISO ist die Empfindlichkeit, bei der ein Sensor typischerweise seinen maximalen Dynamikumfang erreicht.
BAY bezeichnet Bayer-Rohdaten bzw. entsprechende RAW-Endungen.
Der in fast allen Digitalkameras verwendete Sensortyp mit einem Farbfiltermuster aus Rot, Grün und Blau.
Bearbeiten-Ansicht ist eine Funktion oder ein Konzept in Lightroom bzw. Camera Raw.
Ebenenformate wie PSD, XCF oder AFPHOTO speichern Bild plus Masken, Texte und Bearbeitungsverlauf.
Ein Beauty Dish erzeugt gerichtetes, kontrastreiches Licht mit weicheren Übergängen als ein kleiner Standardreflektor.
Begradigen ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Die Belichtung beschreibt, wie viel Licht auf den Sensor oder Film fällt und damit, wie hell ein Foto wird.
Belichtung neutralisieren setzt den Belichtungsregler beim Speichern eines Presets typischerweise auf null bzw. lässt ihn aus.
Belichtungsdreieck ist ein technischer Fotografie- oder Digitalbild-Begriff.
Die Belichtungskorrektur passt die von der Kamera automatisch gewählte Belichtung gezielt nach oben oder unten an.
Die Belichtungsmessung ermittelt, wie viel Licht in einer Szene vorhanden ist, um die passende Belichtung zu berechnen.
Serie von Aufnahmen desselben Motivs mit unterschiedlichen, meist automatisch gestuften Belichtungswerten.
Eine Belichtungsreihe besteht aus mehreren Aufnahmen derselben Szene mit unterschiedlicher Belichtung, meist für HDR.
Die Belichtungszeit gibt an, wie lange der Sensor oder Film dem Licht ausgesetzt wird, meist in Sekundenbrüchen angegeben.
Chinesischer Hersteller preiswerter Stativsysteme und Köpfe.
Neuere Lightroom-Versionen entfernen größere Objekte inhaltsbasiert — ohne Wechsel nach Photoshop.
Der Bereichsreparatur-Pinsel entfernt Störungen ohne manuelle Quellenwahl — Photoshop sucht passende Pixel selbst.
Beschädigte XMP-Datei beschreibt ein typisches Problem im Preset- oder XMP-Workflow.
Betrag ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Physikalisch bedingter Schärfeverlust bei sehr kleinen Blendenöffnungen durch Lichtbeugung an den Blendenlamellen.
Bibliothek beschreibt einen Schritt oder eine Struktur in der Bildorganisation und Bearbeitung.
BIE ist eine Dateiendung bzw. Variante von JBIG im Bereich Rasterbildformate.
BigTIFF erweitert TIFF auf Dateien größer als 4 GB — relevant für große Scans und wissenschaftliche Bilder.
Bildabhängige Einstellungen sind Werte, die stark vom konkreten Foto abhängen, etwa Belichtung oder Weißabgleich.
Bildfeldwölbung bedeutet, dass die Ebene maximaler Schärfe gekrümmt statt vollkommen flach ist.
Bildkomposition ist die bewusste Anordnung von Bildelementen für eine harmonische oder ausdrucksstarke Bildwirkung.
Der Bildsensor wandelt einfallendes Licht in elektrische Signale um und bildet damit das digitale Äquivalent zum Film.
Ein Bildstabilisator gleicht kleine Verwacklungen der Kamera aus und ermöglicht so schärfere Aufnahmen bei längeren Zeiten.
Technische Systeme, die Verwacklungen bei der Aufnahme ausgleichen und so schärfere Fotos ermöglichen.
Bildunabhängige Einstellungen beschreiben eher den Look — Farbe, Kurve, Korn — und lassen sich robuster auf viele Fotos übertragen.
Bildverarbeitung ohne Upload betrifft Sicherheit, Privatsphäre oder die Technik webbasierter Bildverarbeitung.
Der Bildwinkel beschreibt, wie groß der von Kamera und Objektiv erfasste Ausschnitt einer Szene ist.
Gibt an, wie viele Helligkeits- bzw. Farbabstufungen pro Farbkanal in einer Bilddatei gespeichert werden können.
Bittiefe betrifft Export, Farbmanagement oder Ausgabequalität.
Hersteller von Cinema-Kameras (Pocket, URSA) und DaVinci Resolve.
Druckluftfreies Gebläse zum Entfernen loser Staubpartikel.
Blau-Kurve ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Die Blende regelt, wie viel Licht durchs Objektiv auf den Sensor fällt, und beeinflusst zugleich die Schärfentiefe.
Eine kurze, künstliche Lichtquelle, die zur Zusatzbeleuchtung bei der Aufnahme ausgelöst wird.
Ein Blitzbelichtungsmesser misst die Lichtmenge eines Blitzimpulses und berechnet daraus die passende Belichtung.
Die Blitzdauer beschreibt, wie lange ein Blitzimpuls einen relevanten Anteil seiner Lichtleistung abgibt.
Blaue Dämmerung vor Sonnenaufgang oder nach Sonnenuntergang.
BMP ist das unkomprimierte Windows-Bitmap-Format — einfach, aber oft sehr groß.
Bokeh beschreibt die ästhetische Qualität der Unschärfe im Hintergrund oder Vordergrund eines Fotos.
Kreisförmige oder polygonale Unschärfe-Flecken, die punktuelle Lichtquellen außerhalb der Schärfeebene im Bokeh erzeugen.
BPG ist ein effizientes Bildformat auf HEVC-Basis — im Web aber kaum etabliert.
BRAW ist Blackmagic RAW — ein effizienter Cinema-RAW-Codec.
Die Brennweite eines Objektivs bestimmt den Bildwinkel und damit, wie viel von einer Szene auf dem Foto sichtbar ist.
Adobes eigenständiger Datei-Browser zur Sichtung, Bewertung und Verwaltung großer Bildbestände.
Schweizer High-End-Studioblitz für Mode und anspruchsvolle Lichtsetups.
Ehemaliger japanischer Mittelformat-Hersteller (SQ, ETR, GS) — beliebt bei Analog-Sammlern.
Browserbasierte Anwendung betrifft Sicherheit, Privatsphäre oder die Technik webbasierter Bildverarbeitung.
Ein BSI-Sensor verlegt Verdrahtung hinter die lichtempfindliche Fläche, damit mehr Licht die Fotodioden erreicht.
BTF ist eine Dateiendung bzw. Variante von BigTIFF im Bereich Rasterbildformate.
Im Bulb-Modus bleibt der Verschluss so lange geöffnet, wie die Auslösung aktiv gehalten wird.
BW ist eine Dateiendung bzw. Variante von RGB im Bereich Rasterbildformate.
C
Standardisierter Entwicklungsprozess für die meisten modernen Farbnegativfilme.
C2PA ist ein offener technischer Standard für überprüfbare Herkunfts- und Bearbeitungsinformationen digitaler Medien.
CAL ist eine Dateiendung bzw. Variante von CALS im Bereich Rasterbildformate.
CALS ist ein Rasterformat aus dem technischen Dokumentations-/Militärumfeld.
Camera Raw ist Adobes RAW-Konverter-Engine, die in Photoshop, Bridge und als eigenständiges Plug-in RAW-Dateien entwickelt.
Das Camera-Raw-Schema definiert, welche Entwicklungsfelder in XMP/CRS vorkommen dürfen.
CameraRaw-Settings-Ordner beschreibt einen Schritt oder eine Struktur in der Bildorganisation und Bearbeitung.
Japanischer Systemkamera-Hersteller mit EOS-DSLR, spiegellosen R-/M-Serien und EF-/RF-Objektiven.
Canvas/CVX sind ACD-/Canvas-Illustrationsformate.
CAP ist eine seltenere RAW-/Capture-Endung.
RAW-Konverter von Phase One mit Session-/Katalog-Workflow und starker Farbwerkzeug-Palette.
CB7 ist ein Comic-Book-Archiv als 7z.
CBR ist ein Comic-Book-Archiv als RAR aus Bildern.
CBT ist ein Comic-Book-Archiv als TAR.
CBZ ist ein Comic-Book-Archiv als ZIP aus Bildern.
CCD ist eine ältere Bildsensortechnik, bei der Ladungen über das Sensorgitter zu Ausleseknoten transportiert werden.
CinemaDNG ist ein DNG-basiertes Cinema-RAW-Format für Einzelbildsequenzen.
CDR ist CorelDRAW-Vektorformat.
CDT ist eine CorelDRAW-Vorlage.
CGM ist Computer Graphics Metafile — normiertes Vektoraustauschformat.
Umgangssprachlich: Display nach jeder Aufnahme prüfen statt weiter fotografieren.
CHM ist Compiled HTML Help von Microsoft.
Chromatische Aberration zeigt sich als farbige Säume an Kontrastkanten, verursacht durch unterschiedliche Lichtbrechung im Objektiv.
Farbfehler, bei dem unscharfe Bereiche vor und hinter der Schärfeebene farbige Säume in Violett und Grün zeigen.
Farbfehler an Objektiven, bei dem sich Farbsäume vor allem am Bildrand zeigen, weil Lichtfarben seitlich versetzt fokussiert werden.
CIE Lab ist ein geräteunabhängiger Farbraum mit den Achsen L* für Helligkeit sowie a* und b* für Farbrichtungen.
Cineon (CIN) ist das klassische Filmscan-Format vor bzw. neben DPX.
CinemaDNG speichert Kinorohdaten als DNG-Sequenz — offen und editierfreundlich.
Ein Bearbeitungsstil, der Fotos an die Farbgebung und den Kontrastumfang von Kinofilmen annähert.
Cineon ist Wavelets Vorgängerformat für digitale Filmscans.
Clientseitige Verarbeitung betrifft Sicherheit, Privatsphäre oder die Technik webbasierter Bildverarbeitung.
CLIP ist Clip-Studio-Paint-Dokumentformat.
Clipping bezeichnet den vollständigen Verlust von Bildinformation in reinweißen oder reinschwarzen Bildbereichen.
Cloud-Synchronisierung ist eine Funktion oder ein Konzept in Lightroom bzw. Camera Raw.
Der CMOS-Sensor ist die heute übliche Bauart des Bildsensors in nahezu allen Digitalkameras und Smartphones.
CMX ist Corel Presentation Exchange — Vektoraustausch.
CMYK ist ein subtraktives Farbmodell aus Cyan, Magenta, Yellow und Key/Schwarz für den Farbdruck.
Französisches Steckfilter-System (P-/Z-Pro) für Verlaufs- und ND-Filter.
Virtuelle Sammlung von Fotos innerhalb eines Lightroom-Katalogs, unabhängig vom tatsächlichen Speicherort auf der Festplatte.
Kreative Farbgestaltung nach der technischen Korrektur — Video und Foto.
Computational Photography nutzt mehrere Aufnahmen, Sensordaten und Algorithmen, um Bilder zu erzeugen oder zu verbessern.
Eingestellte Premium-Marke mit Zeiss-Optik; G- und N-Digital sowie Contax-Objektive als Sammlerstücke.
Content Credentials ist die nutzerfreundliche Bezeichnung für C2PA-basierte Herkunfts- und Bearbeitungsinformationen eines digitalen Assets.
In den Metadaten einer Bilddatei eingebetteter Vermerk, der Urheberschaft und Nutzungsrechte eines Fotos dokumentiert.
Copyright-Metadaten dokumentieren Urheber und Nutzungsrechte in der Datei.
Windows-Bildeditor mit RAW-Labor und Ebenen — günstige Photoshop-Alternative.
Japanischer Objektiv-OEM; produziert Voigtländer, Tamron-Designs und eigene Optik.
CPT kann Corel Photo-Paint oder andere Herstellerformate bezeichnen — Kontext prüfen.
CR2 ist ein Dateiformat oder eine formatbezogene Eigenschaft im Fotografie-Workflow.
CR3 ist ein Dateiformat oder eine formatbezogene Eigenschaft im Fotografie-Workflow.
Adobes Abo-Ökosystem für Photoshop, Lightroom, Bridge und Cloud-Sync.
Ein Creative Look ist eine stilprägende Bildwirkung, oft mit deutlicher Farbe, Kontrast oder Stimmung statt neutraler Korrektur.
Der Color Rendering Index bewertet, wie natürlich eine Lichtquelle ausgewählte Farben im Vergleich zu einer Referenz wiedergibt.
CRM ist Canon Cinema RAW / Cinema RAW Light für Canon-Kinokameras.
Der Crop-Faktor beschreibt das Größenverhältnis eines Sensors zum Kleinbildformat und beeinflusst den effektiven Bildwinkel.
Analoge Entwicklungstechnik, bei der Film in der „falschen" Chemie entwickelt wird, um extreme Farbverschiebungen zu erzeugen.
CRS-Werte sind die konkreten Camera-Raw-Einstellungen innerhalb von XMP.
CRW ist Canons älteres RAW-Format (PowerShot/früher EOS).
CS1 ist eine Capture-One-/RAW-bezogene Endung.
CTO- und CTB-Folien verändern die Farbtemperatur von Blitz- oder Dauerlicht.
Englisch für Bildauswahl nach einem Shooting — Sortieren, Bewerten, Verwerfen.
CUT ist das Dr.-Halo-Rasterformat.
CVX ist eine Dateiendung bzw. Variante von Canvas im Bereich Vektorformate.
D
Kodak D-76 ist ein klassischer Allround-Schwarzweißentwickler mit ausgewogenem Verhältnis aus Korn, Schärfe und Empfindlichkeitsausnutzung.
D-Max bezeichnet die maximale optische Dichte beziehungsweise das tiefste reproduzierbare Schwarz eines Materials oder Ausgabesystems.
D50 ist ein CIE-Normlicht mit ungefähr 5000 Kelvin und ein wichtiger Referenzweißpunkt im Druck- und ICC-Farbmanagement.
D65 ist ein CIE-Normlicht, das mittleres Tageslicht mit einer korrelierten Farbtemperatur von ungefähr 6500 Kelvin repräsentiert.
Eines der ersten kommerziell nutzbaren fotografischen Verfahren, entwickelt von Louis Daguerre in den 1830er-Jahren.
Kostenloser Open-Source-RAW-Konverter und Katalog für Linux, macOS und Windows.
Datei-Metadaten umfassen alle in oder neben einer Datei gespeicherten Zusatzinformationen.
Datei-Upload betrifft Sicherheit, Privatsphäre oder die Technik webbasierter Bildverarbeitung.
Dateiauswahl im Browser betrifft Sicherheit, Privatsphäre oder die Technik webbasierter Bildverarbeitung.
Dateiendung ist ein Dateiformat oder eine formatbezogene Eigenschaft im Fotografie-Workflow.
Dateikomprimierung betrifft Export, Farbmanagement oder Ausgabequalität.
Datenschutzfreundliche Bildverarbeitung betrifft Sicherheit, Privatsphäre oder die Technik webbasierter Bildverarbeitung.
DC2 ist ein Kodak-Digitalkamera-Format.
DCI-P3 ist ein großer RGB-Farbraum, der ursprünglich für digitale Kinoprojektion standardisiert wurde.
DCR ist Kodak-RAW.
DCX ist ein mehrseitiges PCX-Containerformat.
Ein Dead Pixel liefert dauerhaft kein oder nahezu kein verwertbares Signal.
Delta E ist ein Zahlenwert für den wahrgenommenen Farbunterschied zwischen zwei gemessenen Farben.
Rechenprozess, der aus den Rohdaten eines Bayer-Sensors ein vollständiges Farbbild interpoliert.
Eine Depth Map speichert für Bildbereiche geschätzte oder gemessene Entfernungsinformationen.
Detail ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Bei einer Dezentrierung sind optische Elemente eines Objektivs nicht mehr exakt zur vorgesehenen Achse ausgerichtet.
DGN ist MicroStation-CAD-Format.
Diafilm erzeugt nach der Entwicklung direkt ein positives, durchsichtbares Farbbild.
DIB (Device Independent Bitmap) ist eng mit BMP verwandt und beschreibt geräteunabhängige Bitmaps.
Ein Diffusor streut Licht und vergrößert bei geeigneter Größe die scheinbare Lichtquelle.
Digital Asset Management umfasst das strukturierte Verwalten, Verschlagworten, Finden, Versionieren und Archivieren digitaler Medien.
Digital ICE nutzt meist einen zusätzlichen Infrarotkanal, um Staub und Kratzer bei Filmscans automatisch zu erkennen.
DIN ist eine historische logarithmische Skala für Filmempfindlichkeit.
Dispersion beschreibt die wellenlängenabhängige Brechung von Licht in einem optischen Material.
Display P3 ist ein RGB-Farbraum mit D65-Weißpunkt und großem Farbumfang, der besonders auf modernen Displays verbreitet ist.
Dithering verteilt Quantisierungsfehler als feines Rauschen, um sichtbare Tonwertabrisse zu reduzieren.
Drohnen-, Gimbal- und Kamera-Hersteller; Eigentümer von Hasselblad.
DJV ist eine Dateiendung bzw. Variante von DjVu im Bereich Dokument- und Seitenformate.
DjVu komprimiert gescannte Dokumente sehr effizient.
Adobes offenes, standardisiertes RAW-Format, das herstellerübergreifend Rohdaten speichert.
DNG-Preset ist ein Dateiformat oder eine formatbezogene Eigenschaft im Fotografie-Workflow.
DOC ist das ältere Microsoft-Word-Format.
DOCM ist DOCX mit Makros.
DOCX ist das aktuelle Word-Format (Office Open XML).
Dodge & Burn kombiniert gezieltes Aufhellen und Abdunkeln, um Form, Lichtführung und Plastizität im Bild zu steuern.
Dokumentformate wie PDF, DOCX oder EPUB können Raster- und Vektorgrafiken in Seitenlayouts darstellen.
Doppelte Presets beschreibt ein typisches Problem im Preset- oder XMP-Workflow.
DOT/DOTX sind Word-Vorlagen.
DOTX ist eine Dateiendung bzw. Variante von DOT im Bereich Dokument- und Seitenformate.
Download im Browser betrifft Sicherheit, Privatsphäre oder die Technik webbasierter Bildverarbeitung.
DPI (Dots per Inch) gibt an, wie viele Druckpunkte pro Zoll ein Drucker oder Ausdruck auflöst.
DPX ist ein Film-/Kino-Rasterstandard (SMPTE) für Einzelbilder in der Postproduktion.
Drehen ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Die Drei-Punkt-Beleuchtung kombiniert Key Light, Fill Light und Back-/Rim Light zu einer klassischen Lichtsetzung.
Kompositionsregel, die das Bild in ein 3x3-Raster teilt und wichtige Elemente entlang der Rasterlinien oder -schnittpunkte platziert.
DRW ist ein älteres Micrografx-/Vektorzeichenformat.
DSGVO betrifft Sicherheit, Privatsphäre oder die Technik webbasierter Bildverarbeitung.
Digitale Spiegelreflexkamera mit klappbarem Spiegel und optischem Durchsichtsucher.
Dual Native ISO nutzt zwei hardwareseitige Verstärkungspfade, um bei unterschiedlichen Empfindlichkeiten günstiges Rauschverhalten zu erzielen.
Die Dunkelkammer ist der lichtdichte Arbeitsraum, in dem analoge Filme entwickelt und Fotoabzüge belichtet werden.
Dunkelstrom ist ein temperaturabhängiges Sensorsignal, das auch ohne einfallendes Licht entsteht.
Dunst entfernen ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Duplikat beschreibt einen Schritt oder eine Struktur in der Bildorganisation und Bearbeitung.
Ein Durchlichtschirm wird zwischen Lichtquelle und Motiv platziert und wirkt als große Diffusionsfläche.
DVI ist Device Independent File aus dem TeX-Satz.
DWF/DWFX sind Autodesk-Design-Web-Formate zur Ansicht.
DWFX ist eine Dateiendung bzw. Variante von DWF im Bereich Vektorformate.
DWG ist Autodesks natives CAD-Format.
Der DX-Code übermittelt einer kompatiblen Kleinbildkamera automatisch Informationen über Filmempfindlichkeit und Patronendaten.
DXF ist Autodesk-Austausch für CAD-Zeichnungen.
Plug-in-Suite (Silver Efex, Color Efex u. a.); ursprünglich Nik Software, später Google, heute DxO.
RAW-Konverter mit Prime-Denoise und automatischer Objektivkorrektur (DxO Optics Module).
Dynamik ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Der Dynamikumfang beschreibt die Spanne zwischen den dunkelsten und hellsten Bildbereichen, die ein Sensor noch differenziert erfassen kann.
E
Standardisierter Entwicklungsprozess für Farbdiafilme (Umkehrfilme), der ein positives Bild direkt auf dem Film erzeugt.
Ebenen stapeln Bildinhalte und Effekte in Photoshop — Grundlage für nicht-destruktive Retusche und Compositing.
Eine Ebenenmaske steuert in Photoshop die Sichtbarkeit einer Ebene pixelgenau — Weiß zeigt, Schwarz verdeckt.
ED-Glas besitzt besonders geringe Dispersion und hilft, chromatische Aberration zu reduzieren.
Zurückhaltender, natürlicher Bearbeitungsstil, wie er in Magazinen und redaktionellen Produktionen verwendet wird.
EFCS startet die Belichtung elektronisch und beendet sie mit dem mechanischen zweiten Verschlussvorhang.
Bei der Einfalllichtmessung wird das auf das Motiv treffende Licht statt dessen Reflexion gemessen.
Eingebettete XMP-Daten liegen direkt in der Bilddatei, nicht als separate Sidecar.
Das Einstelllicht ist eine kontinuierliche Lichtquelle am Studioblitz zur Vorschau von Richtung und Schatten.
Einstellungen einfügen beschreibt einen Schritt oder eine Struktur in der Bildorganisation und Bearbeitung.
Einstellungen kopieren beschreibt einen Schritt oder eine Struktur in der Bildorganisation und Bearbeitung.
Einstellungen synchronisieren beschreibt einen Schritt oder eine Struktur in der Bildorganisation und Bearbeitung.
Einstellungsebenen wenden Gradation, Farbe oder HSL nicht-destruktiv auf darunterliegende Ebenen an.
Die Eintrittspupille ist das durch die vorderen Linsengruppen gesehene virtuelle Bild der Blendenöffnung.
EIP ist ein Phase-One-Paketformat um IIQ-RAW und Einstellungen.
Ein elektronischer Sucher zeigt ein vom Sensor erzeugtes digitales Vorschaubild.
Beim elektronischen Verschluss wird die Belichtung ohne bewegliche Verschlussteile über die Sensorauslesung gesteuert.
Schweizer Studiolicht mit Skyport-Funk und Dauerlicht-Optionen.
EMF ist Enhanced Metafile — modernes Windows-Vektorformat.
EMZ ist eine Dateiendung bzw. Variante von EMF im Bereich Vektorformate.
Die Entfernungsskala am Objektiv zeigt den fokussierten Abstand und bei älteren Objektiven den Schärfentiefe-Bereich zur eingestellten Blende.
Entwickeln bezeichnet den chemischen Prozess, der ein belichtetes Filmnegativ in ein sichtbares, fixiertes Bild verwandelt.
Entwickeln-Modul ist eine Funktion oder ein Konzept in Lightroom bzw. Camera Raw.
Fotografischer Entwickler macht das latente Bild sichtbar, indem belichtete Silberhalogenide chemisch zu metallischem Silber reduziert werden.
Entwicklungseinstellungen sind die konkreten Reglerwerte der Bildbearbeitung, von Belichtung bis Masken.
Entwicklungsmetadaten beschreiben, wie ein Raw- oder JPEG-Bild parametrisch bearbeitet wurde.
Ein Entwicklungstank ermöglicht die lichtdichte Filmentwicklung bei normalem Raumlicht nach dem Einspulen.
EPS ist Encapsulated PostScript — klassischer Vektor-/Druck-Austausch.
EPSF ist eine Dateiendung bzw. Variante von EPS im Bereich Vektorformate.
EPSI ist eine Dateiendung bzw. Variante von EPS im Bereich Vektorformate.
EPUB ist das offene E-Book-Format mit HTML/CSS und Bildern.
ERF ist Epson-RAW.
Ein exaktes Preset übernimmt gespeicherte Werte möglichst unverändert, inklusive bildabhängiger Einstellungen wie Belichtung.
EXIF sind in Bilddateien gespeicherte technische Metadaten wie Kameramodell, Blende, Belichtungszeit und ISO.
EXIF-Daten enthalten Aufnahmeinformationen wie Blende, Zeit, ISO, Brennweite und Kameramodell.
ExifTool ist ein verbreitetes Kommandozeilenwerkzeug zum Lesen, Schreiben und Konvertieren von Metadaten vieler Dateiformate.
Der Prozess, bearbeitete Fotos aus Lightroom als eigenständige Bilddateien, etwa JPEG oder TIFF, zu erzeugen.
ETTR ist eine Belichtungsstrategie, bei der bewusst so hell wie möglich fotografiert wird, ohne die Lichter zu clippen.
Film-Look-Software von Exposure Software; emuliert Analogfilm und organisiert Bilder.
OpenEXR (EXR) ist das Standardformat für HDR- und VFX-Bilder mit hoher Dynamik und Mehrkanal-Daten.
F
Effekt, der Schwarzwerte anhebt und Kontrast reduziert, um ein „ausgeblichenes", nostalgisches Bild zu erzeugen.
Ein Farb-Preset betont vor allem Farbstimmung, HSL, Color Grading oder Kalibrierung statt reiner Belichtung.
Farbbereichsmaske ist ein Werkzeug oder Konzept der lokalen Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Farbkalibrierung ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Farbkanal ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Farbkarte ist ein technischer Fotografie- oder Digitalbild-Begriff.
Farbmanagement betrifft Export, Farbmanagement oder Ausgabequalität.
Farbmarkierungen kennzeichnen Bilder farblich für den Workflow, unabhängig vom Sterne-Rating.
Farbmischer ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Farbnegativfilm erzeugt ein farblich invertiertes Negativ, das anschließend vergrößert oder gescannt wird.
Farbprofilierung ist ein technischer Fotografie- oder Digitalbild-Begriff.
Ein Farbraum definiert die Menge an Farben, die ein Gerät oder eine Datei darstellen beziehungsweise speichern kann.
Der am weitesten verbreitete Farbraum für Web, Bildschirme und die meisten Consumer-Geräte.
Farbrauschen ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Farbsaum ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Farbstich ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Die Farbtemperatur beschreibt den Farbton einer Lichtquelle zwischen warmem Orange und kühlem Blau, angegeben in Kelvin.
Farbtiefe ist ein technischer Fotografie- oder Digitalbild-Begriff.
Farbton ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Farbverschiebung ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
FB2 ist FictionBook — XML-E-Book-Format.
Fehlende XMP-Daten beschreibt ein typisches Problem im Preset- oder XMP-Workflow.
Fehlendes Kameraprofil beschreibt ein typisches Problem im Preset- oder XMP-Workflow.
Fehlendes Objektivprofil beschreibt ein typisches Problem im Preset- oder XMP-Workflow.
FFF ist ein Hasselblad-/Imacon-RAW-Format.
FH ist Macromedia FreeHand — historisches Vektorformat.
FH10 ist FreeHand 10.
FH11 ist FreeHand MX/11.
FH4 ist FreeHand 4.
FH5 ist FreeHand 5.
FH7 ist FreeHand 7.
FH8 ist FreeHand 8.
FH9 ist FreeHand 9.
FIG kann xfig-Vektoren oder Figma-Exporte meinen — Kontext beachten.
Aufhelllicht, das Schatten im Gegenlicht weicher macht.
Film ist das lichtempfindliche Trägermaterial der analogen Fotografie, auf dem das Bild chemisch aufgezeichnet wird.
Die Filmemulsion ist die lichtempfindliche Schicht eines fotografischen Films oder Papiers.
Filmkorn bezeichnet die sichtbare körnige Struktur analoger Filme, die aus der Emulsionsstruktur und Entwicklung hervorgeht.
Sammelbegriff für Bearbeitungen, die digitale Fotos optisch an analoges Filmmaterial annähern.
Ein Filmscan wandelt ein analoges Negativ oder Dia in eine digitale Bilddatei um.
Ein Filmscanner digitalisiert Negative oder Dias mit für transparentes Filmmaterial optimierter Optik und Beleuchtung.
Objektivfilter sind optische Zusatzelemente vor der Linse, die Licht, Farbe oder Kontrast gezielt beeinflussen.
Fixierer entfernt unbelichtete Silberhalogenide und macht Film oder Fotopapier dauerhaft lichtunempfindlich.
FLA ist das editierbare Adobe-Animate-/Flash-Projektformat.
Eine Flag blockiert Licht gezielt und verhindert unerwünschte Aufhellung oder Reflexionen.
Foto von oben auf arrangierte Objekte — Food, Produkt, Instagram.
FLIF war ein experimentelles verlustfreies Bildformat mit starker Kompression (heute kaum noch aktiv).
Fluorit besitzt sehr geringe Dispersion und eignet sich zur Korrektur chromatischer Abbildungsfehler.
FM ist Adobe FrameMaker.
Focus Bracketing erzeugt eine Bildserie mit schrittweise verschobener Fokusebene.
Focus Breathing bezeichnet eine sichtbare Änderung des Bildwinkels beim Verstellen der Fokusdistanz.
Focus Peaking markiert kontrastreiche, vermutlich scharfe Kanten farbig im Livebild.
Focus Shift ist eine Verschiebung der tatsächlichen Schärfeebene beim Ändern der Blende.
Technik, bei der mehrere Aufnahmen mit unterschiedlichem Fokuspunkt zu einem durchgehend scharfen Bild kombiniert werden.
Ein Fokusbegrenzer beschränkt den Autofokus auf einen definierten Entfernungsbereich.
Fotopapier ist lichtempfindliches Papier für analoge Vergrößerungen oder Kontaktabzüge.
Der Foveon-X3-Sensor erfasst Farbinformationen in mehreren übereinanderliegenden Siliziumschichten.
FlashPix (FPX) ist ein mehrstufiges Bildformat für Zoom und schnelle Vorschau.
Freistellen ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Frequenztrennung trennt Textur und Farbe/Tonwerte auf Ebenen — für kontrollierte Hautretusche ohne „Plastiklook“.
Linien im Bild – real oder impliziert –, die den Blick des Betrachters gezielt zum Hauptmotiv lenken.
Look-Nachbildung der Farbfilmsimulationen von Fujifilm, etwa Classic Chrome oder Velvia, oft mit kräftigem Grün und Kontrast.
Japanischer Hersteller der X-Serie (APS-C) und GFX-Mittelformat-Kameras mit Film-Simulationen.
Die Full-Well Capacity gibt an, wie viele Elektronen ein Sensorpixel ungefähr speichern kann, bevor es sättigt.
Füllmethoden (Blend Modes) bestimmen, wie Ebenenpixel mit darunterliegenden verrechnet werden — z. B. Soft Light für Dodge & Burn.
Ein Funktrigger überträgt Auslöse- und gegebenenfalls TTL-/HSS-Steuersignale drahtlos an Blitzgeräte.
FXG ist Flash XML Graphics — Vektoraustausch aus dem Flash-/Flex-Umfeld.
G
Eine Gain Map beschreibt, wie ein SDR-Basisbild lokal in eine hellere HDR-Darstellung überführt werden kann.
Gamma ist ein technischer Fotografie- oder Digitalbild-Begriff.
Die Gesamtmenge aller Farben, die ein Farbraum, ein Gerät oder ein Ausgabemedium darstellen kann.
Die Gamut-Warnung zeigt an, welche Farben im Bild außerhalb des Zielfarbraums liegen und beschnitten werden.
Second-Hand-Objektiv — Checkliste vor Kauf: Optik, AF, Pilz, Sturzspuren.
Gegenlicht bezeichnet Aufnahmesituationen, bei denen die Lichtquelle hinter dem Motiv aus Richtung der Kamera einfällt.
Eine Gegenlichtblende (Streulichtblende) reduziert seitlich einfallendes Streulicht und schützt die Frontlinse.
Mehrfach auftretende, meist polygonale Lichtreflexe im Bild, die durch interne Reflexionen zwischen Linsenelementen entstehen.
Der klassische Schwarzweiß-Papierabzug, bei dem lichtempfindliche Silbersalze in einer Gelatineschicht auf Papier eingebettet sind.
GEM Image ist ein Rasterformat der Atari-/GEM-Oberfläche.
Das Geometrie-Panel korrigiert Perspektive, Vertikalen und Verzeichnung — oft nach Upright oder manuell.
Geotagging speichert geografische Koordinaten und gegebenenfalls weitere Ortsinformationen zu einer Aufnahme.
Giclée bezeichnet hochwertige Fine-Art-Tintenstrahldrucke, meist mit pigmentierten Tinten auf archivfähigen Papieren.
GIF ist ein älteres Rasterformat mit Palette und optionaler Animation, oft für einfache Webgrafiken.
Kostenloses Open-Source-Pixelprogramm — Alternative zu Photoshop für Retusche und Montage.
Premium-Stativmarke aus Carbon — leicht, steif, teuer.
Ein Global Shutter belichtet beziehungsweise erfasst alle Sensorpixel zum gleichen Zeitpunkt.
GML ist Geography Markup Language — geografische Vektordaten.
Chinesischer Blitz- und Studiolicht-Hersteller mit TTL- und Manual-System.
Warmes, weiches Licht kurz nach Sonnenaufgang oder vor Sonnenuntergang.
Kompositionsprinzip, das ein harmonisches Teilungsverhältnis von etwa 1:1,618 nutzt, um Bildelemente anzuordnen.
US-Hersteller robuster Actioncams für Sport, POV und Vlog.
GPR ist GoPro-RAW (auf DNG-Basis).
In der Bilddatei gespeicherte Standortkoordinaten, die meist automatisch von Kamera oder Smartphone beim Auslösen erfasst werden.
Die Gradationskurve ist ein Werkzeug zur präzisen Anpassung von Kontrast und Tonwerten in bestimmten Helligkeitsbereichen.
Graffle ist OmniGraffles Dokumentformat (Diagramme).
Ein Graufilter reduziert gleichmäßig die einfallende Lichtmenge, ohne die Farben zu verändern.
Eine Graukarte ist eine neutralgraue Referenzkarte zur präzisen Belichtungsmessung und zum Setzen des Weißabgleichs.
Grün-Kurve ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
H
Warmes Glühen um helle Bildbereiche, das durch Lichtstreuung in der Filmemulsion entsteht und heute digital nachgebildet wird.
Ein Handbelichtungsmesser misst Licht unabhängig von der Kamera und kann Objekt- oder Einfalllicht bestimmen.
Ukrainischer Spezialist für Tilt-Shift- und Superweitwinkel-Objektive.
Hartes Licht erzeugt klar definierte Schatten und starke lokale Kontraste.
Schwedischer Mittelformat-Spezialist; heute Teil von DJI — Ikone der Studio- und Modefotografie.
Kodak HC-110 ist ein konzentrierter Schwarzweißentwickler mit langer Haltbarkeit und flexibel wählbaren Verdünnungen.
HDP ist eine Dateiendung bzw. Variante von WDP im Bereich Rasterbildformate.
Technik, bei der mehrere unterschiedlich belichtete Aufnahmen kombiniert werden, um einen größeren Dynamikumfang abzubilden.
HDR-, Film- und VFX-Formate wie OpenEXR, DPX und Cinema-RAW speichern hohen Dynamikumfang und Pipeline-Daten.
HDR-Merge kombiniert mehrere Belichtungsreihen zu einem Bild mit erweitertem Dynamikumfang – direkt im RAW-Konverter.
HEIC ist ein modernes, effizient komprimiertes Bildformat (häufig auf Apple-Geräten).
HEIF ist der ISO-Container für effiziente Bildkodierung; HEIC ist die Apple-Variante mit HEVC.
Deutscher Premium-Filterhersteller mit SH-PMC-Vergütung.
HIF ist eine Dateiendung bzw. Variante von HEIF im Bereich Rasterbildformate.
Belichtungsstil mit überwiegend hellen Bildtönen, wenig Schatten und geringem Kontrast.
Die Fähigkeit, in überbelichteten, aber nicht vollständig geclippten Bildbereichen noch Bildinformation zurückzugewinnen.
Himmel auswählen ist ein Werkzeug oder Konzept der lokalen Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Hintergrund auswählen ist ein Werkzeug oder Konzept der lokalen Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Das Histogramm ist eine grafische Darstellung der Helligkeitsverteilung eines Bildes von Schwarz bis Weiß.
Hybrid Log-Gamma ist eine HDR-Transferfunktion, die für Broadcast und eine gewisse Rückwärtskompatibilität mit SDR entwickelt wurde.
Ein Hot Pixel erzeugt dauerhaft oder bei langen Belichtungen auffällig helle Pixelwerte.
Japanischer Filterhersteller für UV-, Pol- und Schutzfilter.
HPG ist eine Dateiendung bzw. Variante von HPGL im Bereich Vektorformate.
HPGL/PLT ist Plotter-Vektorsteuerung (Hewlett-Packard Graphics Language).
HSL steht für Farbton, Sättigung und Helligkeit und beschreibt Farben über drei getrennt einstellbare Werte.
HSS ermöglicht Blitzaufnahmen mit kürzeren Verschlusszeiten als der normalen Blitzsynchronzeit.
HTM ist eine Dateiendung bzw. Variante von HTML im Bereich Dokument- und Seitenformate.
HTML ist die Auszeichnungssprache für Webseiten — kann Bilder einbinden und darstellen.
Die Hurter-Driffield-Kurve stellt die optische Dichte eines fotografischen Materials in Abhängigkeit von der logarithmischen Belichtung dar.
Hybrid-AF kombiniert meist Phasen- und Kontrastmessung, um Geschwindigkeit und Präzision zu verbinden.
Die Hyperfokaldistanz ist die Fokusdistanz, ab der alles bis zum Unendlichen noch akzeptabel scharf erscheint.
I
IA ist eine seltene RAW-/Image-Access-Endung.
In-Body Image Stabilization – ein im Kameragehäuse integriertes Bildstabilisierungssystem.
ICB ist eine Targa-verwandte Dateivariante.
Ein standardisiertes Farbprofil, das die Farbwiedergabe eines Geräts wie Monitor oder Drucker beschreibt.
IDML ist InDesign Markup für austauschbare Layouts.
IFF ist ein Amiga-Containerformat; Bilder liegen oft als ILBM darin.
IIQ ist Phase-One-RAW (Intelligent Image Quality).
ILBM/LBM ist das Interleaved-Bitmap-Format der Amiga-Ära.
IMG ist eine mehrdeutige Endung für diverse Raster- oder Disk-Image-Formate.
Import beschreibt einen Schritt oder eine Struktur in der Bildorganisation und Bearbeitung.
INDD ist Adobe InDesign-Dokument.
Infrarotfilm ist für Wellenlängen sensibilisiert, die über den sichtbaren roten Bereich hinausreichen.
Inhaltsbasiertes Entfernen ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Inhaltsbasiertes Füllen ersetzt eine Auswahl durch aus dem Bild berechnete Pixel — stark zum Entfernen großer Objekte.
Inkompatibles Preset beschreibt ein typisches Problem im Preset- oder XMP-Workflow.
Fujifilms Sofortbild-System — Kameras und Film für direkt ausdruckbare Fotos.
Intelligente Sammlung beschreibt einen Schritt oder eine Struktur in der Bildorganisation und Bearbeitung.
Ein Intervallometer löst eine Kamera automatisch in festgelegten Zeitabständen aus.
INX ist älteres InDesign-Interchange.
Metadatenstandard zur Speicherung von Beschreibungen, Stichwörtern, Urheber- und Rechteinformationen direkt in der Bilddatei.
IPTC-Daten sind redaktionelle Metadaten wie Titel, Beschreibung, Autor und Nutzungsrechte.
ISO gibt die Lichtempfindlichkeit des Sensors an; höhere Werte erlauben mehr Helligkeit bei wenig Licht, erhöhen aber das Rauschen.
ISO-Invarianz beschreibt, wie ähnlich Rauschen ausfällt, wenn ein RAW-Bild nachträglich statt bereits in der Kamera verstärkt wird.
J
J2C ist eine Dateiendung bzw. Variante von J2K im Bereich Rasterbildformate.
J2K/J2C/JPC sind Codestream- bzw. Dateivarianten von JPEG 2000.
JB2 ist eine Dateiendung bzw. Variante von JBIG2 im Bereich Rasterbildformate.
JBG ist eine Dateiendung bzw. Variante von JBIG im Bereich Rasterbildformate.
JBIG ist ein verlustfreier Standard für binäre (S/W-)Bilder, z. B. Fax/Scan.
JBIG2 komprimiert binäre Dokumentbilder sehr stark — verlustfrei oder verlustbehaftet.
JFIF beschreibt die Dateistruktur, in der JPEG-Bilddaten üblicherweise gespeichert werden.
JIF ist eine Dateiendung bzw. Variante von JFIF im Bereich Rasterbildformate.
JNG ist ein JPEG-basiertes Bildformat aus der MNG-Familie mit Transparenz.
JP2 ist die Dateiendung für JPEG-2000-Bilder — wavelet-basiert, u. a. in Archiven und Print.
JPC ist eine Dateiendung bzw. Variante von J2K im Bereich Rasterbildformate.
JPE ist eine Dateiendung bzw. Variante von JPG im Bereich Rasterbildformate.
JPEG ist ein verbreitetes, komprimiertes Bildformat, das Bildqualität für kleinere Dateigrößen reduziert.
JPEG-Qualität betrifft Export, Farbmanagement oder Ausgabequalität.
JPF/JPX/JPM sind erweiterte JPEG-2000-Container (u. a. für Compound-Dokumente).
JPG (JPEG) ist das gängigste verlustbehaftet komprimierte Rasterbildformat für Fotos und Web.
JPG ohne Lightroom-Einstellungen beschreibt ein typisches Problem im Preset- oder XMP-Workflow.
JPM ist eine Dateiendung bzw. Variante von JPF im Bereich Rasterbildformate.
JPX ist eine Dateiendung bzw. Variante von JPF im Bereich Rasterbildformate.
JPEG XL (JXL) ist ein modernes Nachfolgeformat zu JPEG mit besserer Kompression und optional verlustfrei.
JPEG XR (JXR) ist ein Microsoft-Bildformat mit hoher Dynamik und effizienter Kompression.
K
K25 ist ein Kodak-RAW-Format.
Kamera-RAW-Formate speichern Sensordaten herstellerspezifisch; DNG dient als offenes Austauschformat.
Kameraabgleichprofil betrifft Export, Farbmanagement oder Ausgabequalität.
Kameraprofil betrifft Export, Farbmanagement oder Ausgabequalität.
Der Kamerapuffer ist ein schneller Zwischenspeicher für Bilddaten vor dem Schreiben auf die Speicherkarte.
Fachgerechte Instandsetzung nach Defekt, Sturz oder Wasserschaden.
Beim Kamerascan wird Film mit einer Digitalkamera, Makroobjektiv und gleichmäßiger Durchlichtquelle reproduziert.
Inspektion, Reinigung und Justierung von Kamera und Verschluss.
Die zentrale Datenbankdatei in Lightroom Classic, die alle Bearbeitungen, Metadaten und Verweise auf Fotos speichert.
Katalogsicherung beschreibt einen Schritt oder eine Struktur in der Bildorganisation und Bearbeitung.
KC2 ist ein Kodak-RAW-Format.
KDC ist ein Kodak-RAW- bzw. Digitalkamera-Format.
Kelvin ist die physikalische Einheit, in der die Farbtemperatur von Licht angegeben wird.
Das Key Light ist die wichtigste beziehungsweise formgebende Hauptlichtquelle einer Lichtsetzung.
Keynote ist Apples Präsentationsformat.
KI-Entrauschen ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
KI-Maskierung erkennt automatisch Motive, Himmel oder Personen und erstellt präzise Masken per maschinellem Lernen.
Kissenverzeichnung ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Klarheit erhöht den lokalen Kontrast in den Mitteltönen und lässt Bilder dadurch definierter und plastischer wirken.
Kleinbildfilm 135 ist perforierter 35-mm-Film in einer lichtdichten Patrone, meist für 24×36-mm-Aufnahmen.
Das Kleinbildformat (24 × 36 mm) ist das historische 35-mm-Filmformat und die Referenz für heutige Vollformat-Digitalsensoren.
US-Imaging-Konzern: Analogfilm, chemische Prozesse und frühe Digitalkameras.
Digital nachgebildeter Look des Farbnegativfilms Kodak Portra: warme, weiche Hauttöne und dezente Sättigung.
Ein Kolorimeter misst die Farbwiedergabe eines Displays über gefilterte Sensoren und dient vor allem zur Monitorprofilierung.
Koma ist ein Abbildungsfehler, bei dem punktförmige Lichtquellen außerhalb der Bildmitte kometenartig verzerrt erscheinen.
Kompression reduziert die Dateigröße eines Bildes, entweder verlustfrei oder unter teilweisem Verlust von Bildinformation.
Fusion 2003; Kamerasparte 2006 an Sony, Rest in Business-Lösungen aufgegangen.
Ein Kontaktabzug entsteht, wenn Negativ und Fotopapier direkt aufeinanderliegen und gemeinsam belichtet werden.
Übersichtsabzug, bei dem alle Bilder eines Negativstreifens im Maßstab 1:1 direkt auf ein Fotopapier kopiert werden.
Kontrast beschreibt den Helligkeits- oder Farbunterschied zwischen benachbarten Bildbereichen.
Kontrast-AF sucht die Fokusposition mit maximalem lokalen Bildkontrast.
Der Kopierstempel klont Pixel von einer Quellstelle zur Zielstelle — Basiswerkzeug für Retusche und Objektentfernung.
Körnung ist die sichtbare, unregelmäßige Struktur analoger Filme, die durch die Silberhalogenidkristalle entsteht.
Körnungsgröße ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Körnungsunregelmäßigkeit ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
KRA ist Kritas Dokumentformat mit Ebenen und Malwerkzeugen.
Kreativprofil betrifft Export, Farbmanagement oder Ausgabequalität.
Ein Kreuzsensor erkennt Phasenunterschiede in zwei senkrecht zueinander stehenden Orientierungen.
L
Langzeitbelichtung nutzt sehr lange Belichtungszeiten, um Bewegung als fließende Unschärfe sichtbar zu machen.
Marke von Venus Optics für Spezialobjektive (Ultraweit, Probe, Macro).
Das latente Bild ist die unsichtbare chemische Veränderung des Films unmittelbar nach der Belichtung.
Layered EXR nutzt OpenEXR-Parts/Ebenen für Compositing.
Layered TIFF speichert mehrere Ebenen in einem TIFF-Container.
LBM ist eine Dateiendung bzw. Variante von ILBM im Bereich Rasterbildformate.
Britischer Hersteller von Filterhalter-Systemen und Verlaufs-/ND-Glasfiltern.
Deutscher Premium-Hersteller von M-, Q-, SL- und S-Systemkameras; Mitbegründer des L-Mount.
Die Leitzahl ist ein Kennwert für die maximale Lichtleistung eines Blitzgeräts unter definierten Bedingungen.
Lens Flare bezeichnet Lichtreflexionen und Streulicht im Objektiv, meist verursacht durch direktes Gegenlicht.
Speicherkarten- und Reader-Marke; historisch Micron, heute Longsys.
Lichter bezeichnet die hellen Bildbereiche und den gleichnamigen Regler, der genau diese Bereiche gezielt anpasst.
Lichterwarnung ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Die Lichtstärke eines Objektivs wird durch seine größte verfügbare Blendenöffnung beschrieben.
Der Lichtwert EV beschreibt Kombinationen aus Blende und Belichtungszeit auf einer logarithmischen Skala.
Die cloud-basierte Version von Lightroom, die Fotos automatisch über alle Geräte synchronisiert.
Adobes Desktop-Katalog-RAW-Programm mit Presets, Stapel und XMP-Export.
Lightroom Mobile ist die mobil/cloudnahe Lightroom-Variante für Smartphones und Tablets.
Ein Lightroom-Preset speichert Entwicklungseinstellungen als wiederverwendbare Vorgabe für Lightroom und Camera Raw.
Lineare RAW-Daten ist ein technischer Fotografie- oder Digitalbild-Begriff.
Linearer Verlauf ist ein Werkzeug oder Konzept der lokalen Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
LIP ist eine Clip-Studio-/Manga-Studio-bezogene Endung.
Live View zeigt das aktuelle Sensorbild in Echtzeit auf Display oder elektronischem Sucher.
Vorab-Ortserkundung für Licht, Hintergrund und Logistik eines Shootings.
LogLuv TIFF kodiert HDR-Farbe effizient in TIFF-Containern.
Lokale Anpassung ist ein Fachbegriff im Kontext von Fotografie, Lightroom und Presets.
Lokale Verarbeitung betrifft Sicherheit, Privatsphäre oder die Technik webbasierter Bildverarbeitung.
Lokaler Kontrast ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Belichtungsstil mit überwiegend dunklen Bildtönen, starken Schatten und hohem Kontrast.
Kamerataschen und Rucksäcke; gehört zur Manfrotto/Vitec-Gruppe.
LRTEMPLATE ist ein Dateiformat oder eine formatbezogene Eigenschaft im Fotografie-Workflow.
Luminanz ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Luminanzbereichsmaske ist ein Werkzeug oder Konzept der lokalen Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Luminanzrauschen ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Eine LUT ist eine gespeicherte Farbtransformation, die Eingabefarbwerte nach einer festen Regel in neue Ausgabewerte umwandelt.
Lux ist die SI-Einheit der Beleuchtungsstärke und entspricht einem Lumen pro Quadratmeter.
M
MAC bezeichnet ältere Macintosh-Bildformate bzw. MacPaint-verwandte Dateien.
Nahaufnahmefotografie, bei der kleine Motive stark vergrößert und detailreich abgebildet werden.
Makrofotografie zeigt kleine Motive in starker Vergrößerung, meist im Abbildungsmaßstab von 1:1 oder größer.
Historischer japanischer Mittelformat-Hersteller (RB/RZ/645); heute über Phase One relevant.
Italienische Marke für Stativsysteme, Köpfe und Taschen; Teil der Vitec-Gruppe.
Beim manuellen Fokus stellt der Fotograf die Schärfe selbst über den Fokusring oder elektronische Bedienelemente ein.
Masken in Lightroom und Camera Raw begrenzen Regler auf Bildbereiche — per Pinsel, Verlauf oder KI-Auswahl.
Maske hinzufügen ist ein Werkzeug oder Konzept der lokalen Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Maske invertieren ist ein Werkzeug oder Konzept der lokalen Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Maske schneiden ist ein Werkzeug oder Konzept der lokalen Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Maske subtrahieren ist ein Werkzeug oder Konzept der lokalen Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Maskenüberlagerung ist ein Werkzeug oder Konzept der lokalen Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Maskierung ist ein Fachbegriff im Kontext von Fotografie, Lightroom und Presets.
MAT kann MATLAB-Arrays inklusive Bildmatrizen speichern.
Angehobene Schwarzwerte, die Schatten milchig-grau statt tiefschwarz wirken lassen – ein Signature-Merkmal vieler Filmlooks.
Ein Matte Look hebt die Tiefen an und reduziert Kontrast, sodass Schwarz nicht voll satt wirkt.
MDC ist ein Minolta-Digitalkamera-Format.
MDP ist MediBang-Paint-Dokumentformat.
Ein mechanischer Verschluss begrenzt die Belichtungszeit mit beweglichen Lamellen oder Vorhängen.
MEF ist Mamiya-RAW.
Anzahl der Millionen Bildpunkte, aus denen ein digitales Foto besteht.
Bei einer Mehrfachbelichtung werden mehrere Belichtungen zu einem gemeinsamen Bild kombiniert.
Eine Messsucherkamera nutzt einen mechanischen oder elektronischen Sucher mit gekoppeltem Entfernungsmesser statt Spiegel oder Display.
MET ist OS/2 Presentation Manager Metafile.
Metadaten sind zusätzliche, in der Datei gespeicherte Informationen über ein Bild, etwa Aufnahmedaten oder Bearbeitungsschritte.
Metadaten auslesen bedeutet, eingebettete oder Sidecar-Informationen programmatisch oder im Browser zu lesen.
Metadaten entfernen löscht oder strippt Zusatzinformationen aus einer Datei.
Metadaten schreiben speichert oder aktualisiert Informationen in Datei oder Sidecar.
Metadaten synchronisieren gleicht Einträge zwischen Katalog, Datei und Sidecar ab.
Metamerie bezeichnet den Effekt, dass zwei Farben unter einer Lichtquelle gleich aussehen, unter einer anderen jedoch sichtbar voneinander abweichen.
Deutscher Blitzhersteller mit langer TTL-Tradition.
Traditionsmarke aus Görlitz; charakterstarke Porträt- und Bokeh-Objektive.
MFW ist eine Mittelformat-/RAW-bezogene Endung.
MHT ist eine Dateiendung bzw. Variante von MHTML im Bereich Dokument- und Seitenformate.
MHTML/MHT speichert Webseiten inkl. Ressourcen in einer Datei.
MIF ist FrameMaker Interchange Format.
MIFF ist das native ImageMagick-Format mit Metadaten und Mehrkanal-Unterstützung.
Mikrokontrast ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Mikrolinsen bündeln Licht auf die lichtempfindliche Fläche einzelner Sensorpixel.
MIME-Type ist ein Dateiformat oder eine formatbezogene Eigenschaft im Fotografie-Workflow.
Historischer Hersteller; A-Mount und Dynax gingen 2006 an Sony über.
Spiegellose Kamerabauweise ohne Klappspiegel, bei der der Sensor permanent dem Licht ausgesetzt ist.
Ein Kamera- und Sensorformat größer als Kleinbild/Vollformat, bekannt für hohe Detailauflösung.
Mitteltöne ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Belichtungsmessmethode, die die Bildmitte stärker gewichtet als die Ränder.
MIX ist ein Microsoft-Picture-It-/Image-Composer-Format.
MNG ist ein animationsfähiges Containerformat verwandt mit PNG/JNG.
MOBI ist ein älteres Mobipocket-/Kindle-E-Book-Format.
Ein störendes Interferenzmuster, das bei feinen, sich wiederholenden Strukturen im Foto entstehen kann.
Die Monitor-Kalibrierung stellt sicher, dass Helligkeit, Kontrast und Farbtemperatur des Bildschirms einem definierten Standard entsprechen.
Ein Bild, das nur aus Abstufungen einer einzigen Farbe oder in reinem Schwarzweiß besteht.
Dunkler, kontrastreicher, oft entsättigter Bildstil — „stimmungsvoll".
MOS ist Leaf-/Mamiya-RAW.
Motiv auswählen ist ein Werkzeug oder Konzept der lokalen Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Motiverkennung identifiziert Motivklassen wie Menschen, Tiere oder Fahrzeuge und unterstützt die automatische Fokussierung.
MPC ist ein ImageMagick-Cache-/Magick-Persistent-Cache-Format.
MRW ist Minolta-RAW.
MSP ist das Microsoft-Paint-Format älterer Windows-Versionen.
MTF beschreibt, wie gut ein optisches System Kontrast bei unterschiedlich feinen Strukturen übertragen kann.
Multi-Frame Processing kombiniert mehrere kurz nacheinander aufgenommene Frames zu einem verbesserten Endbild.
MXF ist ein Mediencontainer für Broadcast/Kino; kann Bildsequenzen und Essenzen bündeln.
N
Nach Freistellen vignetieren ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Nachbelichten dunkelt Bildbereiche gezielt ab — das digitale Pendant zum zusätzlichen Belichten in der Dunkelkammer.
Der Nachbelichter ist das Werkzeug bzw. die Technik zum gezielten Abdunkeln einzelner Bildbereiche.
Das gezielte Verstärken von Kontrastkanten in der Bildbearbeitung, um ein Foto schärfer wirken zu lassen.
Der kürzeste Abstand, aus dem ein Objektiv noch scharf fokussieren kann.
Ein NAS ist ein über das Netzwerk erreichbarer Speicher für zentrale Dateiablage, Backup und Zusammenarbeit.
Ein neutralgraues Filter, das die einfallende Lichtmenge reduziert, ohne die Farben zu verändern.
NEF ist ein Dateiformat oder eine formatbezogene Eigenschaft im Fotografie-Workflow.
Ein Negativ zeigt Helligkeiten und Farben eines Fotos umgekehrt zur Realität und dient als Vorlage für den Abzug.
Negativraum ist bewusst wenig belegte Bildfläche um oder zwischen den Hauptmotiven.
Netzmittel reduziert die Oberflächenspannung des Wassers und hilft, Trocknungsflecken auf Film zu vermeiden.
Ein neutralisiertes Preset blendet bildabhängige Werte wie Belichtung oder Weißabgleich aus oder setzt sie zurück, damit der Look auf vielen Fotos stabil bleibt.
Nicht unterstütztes Dateiformat beschreibt ein typisches Problem im Preset- oder XMP-Workflow.
Nicht-destruktive Bearbeitung ist eine Funktion oder ein Konzept in Lightroom bzw. Camera Raw.
Nik-Plug-ins nach Google-Übernahme 2012; 2016 kostenlos, später an DxO verkauft.
Japanischer Hersteller der Z- (spiegellose) und F-Mount-DSLR-Systeme mit langer Profi-Tradition.
Japanischer Aufsteckblitz-Hersteller (Di-Serie).
Ein Objektiv, dessen Brennweite dem menschlichen Sehempfinden am nächsten entspricht.
NRW ist Nikons RAW-Format für kompaktere Nikon-Kameras.
O
Objekt auswählen ist ein Werkzeug oder Konzept der lokalen Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Das Objektauswahl-Werkzeug in Photoshop erkennt per KI Motive innerhalb eines aufgezogenen Bereichs.
Ein Objektiv bündelt einfallendes Licht mithilfe mehrerer Linsen und projiziert ein scharfes Bild auf den Sensor.
Ein Objektivadapter ermöglicht es, Objektive mit einem anderen Bajonett an einer spiegellosen Kamera zu nutzen.
Justierung der Optik oder des AF-Motors bei Schärfeproblemen.
Objektivkorrektur ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Objektivprofil ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Reinigung von Front- und Rücklinsen sowie Objektivkegel.
Objektivvergütungen reduzieren Reflexionen an Glasflächen und verbessern Kontrast sowie Lichtdurchlass.
OCI ist openCanvas-Dokumentformat.
Eine Octabox ist eine annähernd achteckige Softbox mit großflächigem, weichem Licht.
ODG ist OpenDocument Drawing.
ODP ist OpenDocument Presentation.
ODT ist OpenDocument Text.
Die größte verfügbare Blendenöffnung eines Objektivs, die viel Licht einlässt und wenig Schärfentiefe erzeugt.
Ehemalige Kameramarke (bis 2020); Vorgänger von OM System im MFT-Segment.
Nachfolgemarke von Olympus Imaging für kompakte Micro-Four-Thirds-Kameras seit 2021.
All-in-one RAW-Editor mit Katalog, Ebenen und integrierten Effekten.
Out Of Camera — Synonym zu SOOC; unbearbeiteter Kamera-Output.
OpenEXR ist ILMs offenes HDR-Format für szenenlineare Pixel, Ebenen und Deep-Compositing.
Die optische Dichte beschreibt, wie stark ein Film oder fotografisches Material Licht abschwächt.
Ein optischer Sucher zeigt das Motiv über einen direkten optischen Lichtweg statt über ein Display.
OpenRaster (ORA) ist ein offenes Ebenenformat für den Austausch zwischen Malprogrammen.
Ordner beschreibt einen Schritt oder eine Struktur in der Bildorganisation und Bearbeitung.
ORF ist ein Dateiformat oder eine formatbezogene Eigenschaft im Fotografie-Workflow.
ORI ist eine Olympus-/OM-RAW-Variante bzw. Endung.
Originaldatei ist eine Funktion oder ein Konzept in Lightroom bzw. Camera Raw.
OTG ist eine OpenDocument-Drawing-Vorlage.
OTP ist eine OpenDocument-Präsentationsvorlage.
OTT ist eine OpenDocument-Textvorlage.
OXPS ist eine Dateiendung bzw. Variante von XPS im Bereich Dokument- und Seitenformate.
P
Pages ist Apples Textverarbeitungsformat.
PAM ist eine erweiterte Portable-Anymap-Variante mit flexibleren Kanälen.
Panasonics Kameramarke: L-Mount-Vollformat (S) und Micro-Four-Thirds (G) mit Video-Stärke.
Ein Panorama entsteht durch das Zusammenfügen mehrerer überlappender Aufnahmen zu einem Bild mit größerem Bildwinkel.
Beim Panorama-Stitching werden mehrere Einzelfotos automatisch zu einem breiten oder hochauflösenden Panorama zusammengesetzt.
Parametrische Bildbearbeitung ist eine Funktion oder ein Konzept in Lightroom bzw. Camera Raw.
Parametrische Kurve ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Heller, entsättigter Bearbeitungsstil mit weichen, blassen Farbtönen und wenig Kontrast.
PBM speichert 1-Bit-Schwarzweißbilder im Portable-Bitmap-Format.
PCC ist eine Dateiendung bzw. Variante von PCX im Bereich Rasterbildformate.
PCD ist Kodak Photo CD — Scans in mehreren Auflösungsstufen.
PCD-S bezeichnet Photo-CD-Varianten bzw. zugehörige Sidecar-/Session-Daten.
PCL ist HPs Printer Command Language — Druckdatenstrom, teils mit Grafik.
PCT ist eine Dateiendung bzw. Variante von PICT im Bereich Rasterbildformate.
PCX ist ein älteres PC-Paintbrush-Rasterformat.
PDF ist ein Dokumentencontainer für Text, Vektoren und Raster — Standard für Austausch und Druck.
PDF/A ist die archivrelevante PDF-Norm für langfristige Lesbarkeit.
PDF/E ist PDF für technische Dokumentation und Engineering.
PDF/UA ist PDF für barrierefreie Dokumente.
PDF/VT ist PDF für variable Daten und Transaktionsdruck.
PDF/X ist die druckproduktionsbezogene PDF-Norm.
PDN ist das Paint.NET-Dokumentformat.
US-Marke für Gurte, Clips, Rucksäcke und Reisezubehör.
PEF ist Pentax Electronic Format — Pentax-RAW.
Ein Pentaprisma richtet das Sucherbild einer Spiegelreflexkamera seitenrichtig und aufrecht aus.
K-Mount-System von Ricoh mit DSLR-Fokus, wetterfesten Gehäusen und Treue zum Sucher.
Personenmaske ist ein Werkzeug oder Konzept der lokalen Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Der Blickwinkel und Standpunkt, aus dem ein Foto aufgenommen wird, und wie er die Bildwirkung verändert.
Perspektivkorrektur ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
PFM speichert Gleitkomma-Pixel und wird oft für HDR-/Radiance-Daten genutzt.
PGM speichert Graustufenbilder im Portable-Graymap-Format.
Dänischer Hersteller hochauflösender Mittelformat-Digitalkameras und Eigentümer von Capture One.
Phasen-AF bestimmt Fokusfehler über die Phasenlage von Lichtstrahlen und kann Richtung sowie Korrekturweg ableiten.
RAW-Editor für Apple-Geräte (Nachfolger von Pixelmator Photo) mit Lightroom-ähnlichen Werkzeugen.
Adobes Pixel-Editor für Retusche, Compositing und Ebenen — Industry Standard.
Adobe Camera Raw (ACR) ist die Raw-Engine und Plug-in-Oberfläche hinter vielen Adobe-Entwicklungen.
PIC ist eine Dateiendung bzw. Variante von PICT im Bereich Rasterbildformate.
PICT ist Apples klassisches QuickDraw-Metafile-/Bildformat (älteres macOS).
Pigmenttinte verwendet feste Farbpigmente in einer Trägerflüssigkeit und ist im hochwertigen Fotodruck weit verbreitet.
Schimmelpilz zwischen Linsenelementen durch Feuchtigkeit — weiche Flecken, Kontrastverlust.
Pinselmaske ist ein Werkzeug oder Konzept der lokalen Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
PIX ist ein generisches Kürzel bzw. Endung für diverse Pixelbildformate.
Ein Pixel ist der kleinste Bildpunkt eines digitalen Bildes und trägt jeweils einen einzelnen Farb- und Helligkeitswert.
Extremes Hineinzoomen auf 100 % zur Schärfe- und Rauschprüfung.
Pixel Shift verschiebt den Bildsensor zwischen mehreren Aufnahmen um Bruchteile oder ganze Pixel und kombiniert die Ergebnisse.
Pixel-Binning kombiniert Signale benachbarter Sensorpixel zu einem gemeinsamen Ausgabepixel.
Pixelmaße betrifft Export, Farbmanagement oder Ausgabequalität.
Apple-Ökosystem-Editor; Vorgängerlinie von Photomator für Pixel-Bearbeitung.
Der Pixelpitch ist der Abstand von Pixelzentrum zu Pixelzentrum auf einem Bildsensor.
Planfilm besteht aus einzelnen flachen Filmblättern und wird vor allem in Großformatkameras verwendet.
PLT ist eine Dateiendung bzw. Variante von HPGL im Bereich Vektorformate.
PMD ist Adobe PageMaker (historisch).
PNG ist ein Dateiformat oder eine formatbezogene Eigenschaft im Fotografie-Workflow.
PNM ist die Familie einfacher Portable-Anymap-Formate (PBM/PGM/PPM).
PNTG ist das MacPaint-Bildformat.
Marke für Sofortbildkameras und -film; Pionier der Instant-Fotografie.
Ein Filter, der störende Reflexionen reduziert und den Himmelkontrast verstärken kann.
Posterisation bezeichnet sichtbar harte Stufen in eigentlich kontinuierlichen Farb- oder Helligkeitsverläufen.
PPI bedeutet Pixels per Inch und beschreibt die Pixeldichte eines digitalen Bildes bezogen auf eine physische Ausgabegröße.
PPM speichert RGB-Farbbilder im Portable-Pixmap-Format.
PPS/PPSX sind PowerPoint-Bildschirmpräsentationen.
PPSX ist eine Dateiendung bzw. Variante von PPS im Bereich Dokument- und Seitenformate.
PPT ist das ältere PowerPoint-Format.
PPTM ist PPTX mit Makros.
PPTX ist das aktuelle PowerPoint-Format.
PQ ist eine HDR-Transferfunktion, die digitale Signalwerte anhand der menschlichen Helligkeitswahrnehmung absoluten Leuchtdichten zuordnet.
Ein Preset speichert eine Kombination von Entwicklungseinstellungen, die sich mit einem Klick auf andere Fotos anwenden lässt.
Preset bearbeiten heißt, eine bestehende Vorgabe anzupassen und die Änderungen erneut zu speichern.
Ein Preset Editor ist die Oberfläche oder Funktion, mit der du Vorgaben erstellst, umbenennst, organisierst und speicherst.
Preset exportieren speichert eine Vorgabe als Datei, meist XMP, zum Backup oder zur Weitergabe.
Der Preset Extractor von Raw-Presets liest Entwicklungseinstellungen lokal aus Fotos und speichert sie als XMP-Preset.
Preset extrahieren heißt, Entwicklungsmetadaten aus einem Bild oder einer Sidecar-Datei auszulesen und als Preset zu speichern.
Preset importieren bringt XMP- oder ältere Preset-Dateien in Lightroom, Camera Raw oder eine andere App.
Preset sieht anders aus beschreibt ein typisches Problem im Preset- oder XMP-Workflow.
Preset verändert Weißabgleich beschreibt ein typisches Problem im Preset- oder XMP-Workflow.
Preset wiederherstellen bedeutet, einen verlorenen Look aus Backup, Sidecar oder eingebetteten Metadaten erneut als Preset verfügbar zu machen.
Preset wird nicht angezeigt beschreibt ein typisches Problem im Preset- oder XMP-Workflow.
Preset wirkt zu dunkel beschreibt ein typisches Problem im Preset- oder XMP-Workflow.
Preset wirkt zu hell beschreibt ein typisches Problem im Preset- oder XMP-Workflow.
Eine Preset-Gruppe ordnet mehrere Vorgaben thematisch in einem Ordner oder Bereich der Preset-Liste.
Preset-Kompatibilität beschreibt, ob ein Preset auf einem anderen Programm, einer anderen Version oder Kamera wie erwartet wirkt.
Preset-Name fehlt beschreibt ein typisches Problem im Preset- oder XMP-Workflow.
Ein Preset-Pack ist ein herunterladbares oder verkauftes Paket mehrerer Presets, häufig inklusive Installationshinweisen.
Eine Preset-Sammlung ist eine kuratierte Menge zusammengehöriger Vorgaben, oft mit einheitlichem Stil.
Preset-Sicherung beschreibt einen Schritt oder eine Struktur in der Bildorganisation und Bearbeitung.
Preset-Speicherort beschreibt einen Schritt oder eine Struktur in der Bildorganisation und Bearbeitung.
Die Preset-Stärke regelt, wie stark ein angewendetes Preset die aktuellen Bildwerte überblendet.
Die Preset-Vorschau zeigt, wie ein Preset auf dem aktuellen Bild wirken würde, bevor du es endgültig anwendest.
Primärfarbe Blau ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Primärfarbe Grün ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Primärfarbe Rot ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
PRN ist ein Druckertreiber-Ausgabe-/Spoolfile.
Procreate speichert Ebenenbilder im eigenen iPad-Format (.procreate).
Profilbrowser ist eine Funktion oder ein Konzept in Lightroom bzw. Camera Raw.
Profilkorrekturen aktivieren ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Profilstärke betrifft Export, Farbmanagement oder Ausgabequalität.
Schwedischer Premium-Studioblitz — Industry Standard in Mode und Werbung.
Spezialist für Profi-Speicherkarten und Card-Reader.
Eine virtuelle Kopie in Lightroom, die speziell für das Soft-Proofing eines bestimmten Ausgabeprofils angelegt wird.
Der größte gängige Farbraum, der einen Großteil des für Menschen sichtbaren Farbspektrums abdeckt – Standard für die RAW-Bearbeitung in Lightroom.
Provenienz beschreibt die nachvollziehbare Herkunft und Bearbeitungsgeschichte eines digitalen Bildes oder Assets.
Die Prozessversion legt fest, welche Raw-Engine und Reglergeneration Lightroom/ACR verwendet.
Eine Prüfsumme ist ein aus Dateidaten berechneter Wert zur Erkennung unbeabsichtigter Veränderungen.
PostScript (PS) ist eine Seitenbeschreibungssprache für Druck und Vektorgrafik.
PSB ist Photoshops Large-Document-Format für sehr große Dateien.
PSD ist ein Dateiformat oder eine formatbezogene Eigenschaft im Fotografie-Workflow.
PSEG ist ein IBM-Scanner-/Bildsegmentformat.
PSP ist eine Dateiendung bzw. Variante von PSPIMAGE im Bereich Bearbeitungs- und Ebenenformate.
PSPIMAGE/PSP ist Corel PaintShop-Pro mit Ebenen.
PTG ist ArtRage-Dokumentformat.
PTX ist eine Pentax-RAW-Variante.
PUB ist Microsoft Publisher.
Verkürzte Entwicklungszeit, um einen absichtlich überbelichteten Film nachträglich abzudunkeln und den Kontrast zu reduzieren.
Die Punktkorrektur in Lightroom entfernt Sensorflecken und kleine Objekte per Reparatur oder Kopieren.
Punktkurve ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Eine verlängerte Filmentwicklung, um einen zu dunkel belichteten Film nachträglich aufzuhellen.
Verlängerte Entwicklungszeit, um einen absichtlich unterbelichteten Film nachträglich aufzuhellen und dessen effektive Empfindlichkeit zu erhöhen.
PXD ist Pixelmator-/Pixlr-Dokumentformat mit Ebenen.
PXM ist ein Pixelmator-Dokumentformat.
PXN ist ein Pixelmator-/Pixlr-nahes Dokumentformat.
Q
R
R3D ist REDCODE RAW von RED-Kinokameras.
Radialer Verlauf ist ein Werkzeug oder Konzept der lokalen Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Radiance HDR (.hdr/.pic) speichert hochdynamische Umgebungs- und Lichtkarten.
Radius ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
RAF ist ein Dateiformat oder eine formatbezogene Eigenschaft im Fotografie-Workflow.
RAS/SUN ist das Sun-Rasterfile-Format.
Rasterbildformate speichern Bilder als Pixelmatrix — von JPEG und PNG bis TIFF, HEIF und Spezialformaten.
Ein Rating ist eine Sternebewertung zur schnellen Selektion von Bildern.
Störende, körnige Bildartefakte, die vor allem bei hohem ISO-Wert oder wenig Licht auftreten.
Bildrauschen zeigt sich als unregelmäßige, körnige Störung im Bild, meist verstärkt durch hohe ISO-Werte.
Rauschreduzierung ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Digitale Bearbeitungsverfahren, die Bildrauschen reduzieren und das Foto glatter erscheinen lassen.
RAW-Dateien speichern die unverarbeiteten Rohdaten des Sensors und bieten den größten Spielraum für die Nachbearbeitung.
Raw Details ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Eine RAW-Datei enthält weitgehend unverarbeitete Sensordaten der Kamera.
RAW-Entwicklung ist ein technischer Fotografie- oder Digitalbild-Begriff.
Kostenloser Open-Source-RAW-Entwickler mit detaillierten Kurven- und Farbwerkzeugen.
RDC ist ein älteres Ricoh-/Digitalkamera-Format.
REB/REB4 sind Rebelle-Dokumentformate.
REB4 ist eine Dateiendung bzw. Variante von REB im Bereich Bearbeitungs- und Ebenenformate.
Rec. 2020 definiert einen sehr großen Farbraum für Ultra-HD- und HDR-Video.
Rec. 709 definiert zentrale Farb- und Signalparameter für HDTV und verwendet dieselben Primärfarben wie sRGB.
US-Hersteller professioneller Cinema-Kameras mit REDCODE RAW.
Ein fotografischer Reflektor lenkt vorhandenes oder künstliches Licht zurück auf das Motiv.
Ein Reflexschirm wirft Blitz- oder Dauerlicht von einer reflektierenden Fläche zurück auf das Motiv.
Set aus Blasebalg, Pinsel, Mikrofasertuch und ggf. Sensor-Fluid.
Rendering Intent betrifft Export, Farbmanagement oder Ausgabequalität.
Der Reparatur-Pinsel klont und passt Textur sowie Helligkeit an die Umgebung an — weicher als der reine Stempel.
Resampling berechnet beim Ändern der Pixelmaße eines Bildes neue Pixelwerte.
Retusche bezeichnet das gezielte digitale Entfernen oder Verändern einzelner Bildelemente nach der Aufnahme.
Additives Farbmodell aus Rot, Grün und Blau, mit dem digitale Bildschirme und Sensoren Farben erzeugen.
RGB-Kurve ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
RGBA ist eine Dateiendung bzw. Variante von RGB im Bereich Rasterbildformate.
RGBE ist die Radiance-HDR-Kodierung (RGB + shared Exponent).
Japanischer Konzern; in der Fotoszene bekannt für Pentax-Systeme und die Kompaktkamera GR.
Kompakte APS-C-Kamera mit festem Objektiv — Kultkamera für Street- und Reisefotografie.
RIF ist eine Dateiendung bzw. Variante von RIFF im Bereich Bearbeitungs- und Ebenenformate.
RIFF/RIF ist u. a. Corel Painter-Dokumentformat.
Rim Light ist ein Kantenlicht von hinten oder schräg hinten, das die Kontur eines Motivs betont.
Ein Ringblitz umschließt die optische Achse und erzeugt sehr gleichmäßiges, nahezu schattenfreies Frontlicht.
RLA ist ein älteres Wavefront-/3D-Renderbildformat mit Kanälen.
RLE bezeichnet Run-Length-Encoding — eine einfache Kompression, u. a. bei manchen BMP-Varianten.
Rodinal ist ein sehr langlebiger, hochkonzentrierter Schwarzweißentwickler auf Basis von p-Aminophenol.
Deutsche Marke; berühmt für Rolleiflex-Zwillingsobjektiv-Kameras.
Ein auf eine Spule aufgerollter Fotofilm, klassisch verwendet in Mittelformatkameras.
Rolling Shutter sind geometrische Verzerrungen durch die zeitversetzte, zeilenweise Sensorauslesung.
Rot-Kurve ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
RPF erweitert RLA um zusätzliche 3D-/Render-Kanäle.
RTF ist Rich Text Format — textbasiert mit einfacher Formatierung.
RW2 ist Panasonics RAW-Format.
RWL ist Leica-RAW (oft nah an Panasonic-Technik).
RWZ ist eine RAW-bezogene Archiv-/Herstellerendung.
S
SAI/SAI2 sind Dokumentformate von PaintTool SAI.
SAI2 ist eine Dateiendung bzw. Variante von SAI im Bereich Bearbeitungs- und Ebenenformate.
Sammlung beschreibt einen Schritt oder eine Struktur in der Bildorganisation und Bearbeitung.
Eingestelltes spiegelloses NX-Mount-System (ca. 2010–2017).
Koreanischer Hersteller; Rokinon ist die US-Handelsmarke desselben Herstellers.
Speicherkartenmarke (SD, CFexpress); gehört zu Western Digital.
Sättigung beschreibt die Intensität oder Reinheit einer Farbe zwischen grau und vollem Farbton.
Die Schärfeebene ist die räumliche Ebene im Motiv, die vom Objektiv scharf auf den Sensor projiziert wird.
Schärfemaskierung ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Die Schärfentiefe beschreibt den Bereich vor und hinter dem Fokuspunkt, der noch als ausreichend scharf gilt.
Schärfung ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Schattenwarnung ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Ein Schlitzverschluss belichtet das Bild mit zwei Vorhängen direkt vor Sensor oder Film.
Schlüsselwörter sind Stichwörter zur inhaltlichen Beschreibung und Suche von Fotos.
Deutscher Optikhersteller für Mittelformat-, Tilt-Shift- und Cine-Objektive.
Die Schnellauswahl „malt“ eine Auswahl entlang ähnlicher Texturen und Kanten — schnell für grobe Freisteller.
Schwarz ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Schwarzpunkt ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Der Schwarzschildeffekt führt bei sehr langen oder sehr kurzen Belichtungen zu einem Abweichen vom einfachen Reziprozitätsgesetz.
Schwarzweiß ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Schwarzweißfilm zeichnet Helligkeiten überwiegend über lichtempfindliche Silberhalogenide auf.
Fotografie, die bewusst auf Farbe verzichtet und ausschließlich mit Helligkeitsabstufungen arbeitet.
Seitenverhältnis ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Selektive Farbe ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Das lichtempfindliche Bauteil einer Digitalkamera, das einfallendes Licht in ein digitales Bild umwandelt.
Staubpartikel auf dem Sensor — sichtbar als dunkle Flecken bei kleinen Blenden.
Die physische Größe des Kamerasensors und der daraus resultierende Umrechnungsfaktor für den Bildwinkel.
Entfernung von Staub und Schmutz vom Kamerasensor — trocken, nass oder im Service.
Bei einer Serienaufnahme nimmt die Kamera mehrere Bilder unmittelbar hintereinander auf.
Britischer Software-Hersteller der Affinity-Suite (Photo, Designer, Publisher); seit 2024 Teil von Canva.
Serverseitige Verarbeitung betrifft Sicherheit, Privatsphäre oder die Technik webbasierter Bildverarbeitung.
Empfohlene Wartungsabstände je nach Nutzungsintensität und Auslösungszahl.
SGI/RGB ist das Silicon-Graphics-Bildformat für Workstation-Grafik.
Anzahl der Verschlussauslösungen — Verschleißindikator der Kamera.
MrSID (SID) ist ein wavelet-komprimiertes Format für große Luft-/Satellitenbilder.
Eine Sidecar-Datei speichert Bearbeitungs- und Metainformationen separat neben der eigentlichen Bilddatei.
Japanischer Objektivhersteller (Art, Contemporary, Sports) und fp-Kompaktkameras.
Das Signal-Rausch-Verhältnis beschreibt das Verhältnis zwischen gewünschtem Bildsignal und störendem Rauschen.
Silberhalogenide sind lichtempfindliche Silberverbindungen, die die Grundlage klassischer fotografischer Emulsionen bilden.
Motiv, das gegen eine deutlich hellere Umgebung nahezu vollständig als dunkle Form ohne innere Zeichnung erscheint.
Chinesischer Hersteller von Reise-Stativen und Video-Köpfen.
SIX/SIXEL kodiert Bitmap-Grafik für Terminals (DEC Sixel).
SIXEL ist eine Dateiendung bzw. Variante von SIX im Bereich Rasterbildformate.
SK/SK1 sind sK1-/Sketch-Vektorformate.
SK1 ist eine Dateiendung bzw. Variante von SK im Bereich Vektorformate.
Sketch ist das Dokumentformat der macOS-UI-Design-App Sketch.
KI-basierte Bildbearbeitung von Skylum (ehem. Macphun); Luminar Neo als Lightroom-Alternative.
SLA ist Scribus-Layout; SLA.GZ ist komprimiert.
SLA.GZ ist eine Dateiendung bzw. Variante von SLA im Bereich Dokument- und Seitenformate.
Verkleinerte, verlustbehaftete Vorschaudatei, mit der sich Fotos in Lightroom auch ohne Zugriff auf die Originaldatei bearbeiten lassen.
Smart-Objekte speichern Bildinhalte so, dass Skalierung und Filter möglichst nicht-destruktiv bleiben.
Smart-Vorschau ist eine Funktion oder ein Konzept in Lightroom bzw. Camera Raw.
SMPTE DPX ist die standardisierte DPX-Variante für Film-Workflows.
Snapshot ist eine Funktion oder ein Konzept in Lightroom bzw. Camera Raw.
Ein Snoot bündelt Licht auf einen kleinen, klar begrenzten Bereich.
Sofortbildfilm enthält die Chemie zur Entwicklung direkt im Filmpaket beziehungsweise Bildmaterial.
Bildschirmsimulation, wie ein Foto unter Berücksichtigung des Zielfarbraums und -mediums, etwa Druckerpapier, aussehen wird.
Eine Softbox vergrößert die scheinbare Lichtquelle und erzeugt weicheres, kontrollierteres Licht.
Eine Bildschirmsimulation, wie ein Foto nach dem Druck mit einem bestimmten Papier und Drucker aussehen wird.
Softproofing betrifft Export, Farbmanagement oder Ausgabequalität.
Sonys spiegellose Kamera-Linie mit E-Mount — stark in Sensor-Technik, Autofokus und Video.
Straight Out Of Camera — unbearbeitetes Ergebnis direkt aus der Kamera.
Speicherkarten (SD, CFexpress, CF, XQD) sind Wechselspeicher für digitale Kameras mit unterschiedlichen Geschwindigkeitsklassen.
Ein Spektralfotometer misst die spektrale Verteilung von Licht beziehungsweise reflektierten Farben über viele Wellenlängen.
Sphärische Aberration entsteht, wenn Lichtstrahlen aus unterschiedlichen Zonen einer Linse nicht exakt im selben Fokuspunkt zusammentreffen.
Eine spiegellose Systemkamera (DSLM) verzichtet auf Spiegel und optischen Sucher – das Bild kommt direkt vom Sensor auf Display oder EVF.
Eine Spiegelreflexkamera (SLR/DSLR) nutzt einen Klappspiegel, der das Motiv optisch durch den Sucher zeigt.
SPL ist Windows-Spooler-Druckdaten.
Regler, der bestimmt, wie stark Schatten- und Lichter-Farbton beim Split Toning bzw. Color Grading gewichtet werden.
Spot-Metering misst die Belichtung nur an einem kleinen, gezielten Bildbereich statt der gesamten Szene.
Belichtungsmessung, die nur einen sehr kleinen, punktuellen Bildbereich auswertet.
SR2 ist ein Sony-RAW-Format (u. a. ältere DSLRs).
SRF ist ein älteres Sony-RAW-Format.
SRW ist Samsung-RAW.
Ein Stacked-CMOS-Sensor stapelt lichtempfindliche Ebene und schnelle Auslese-/Verarbeitungselektronik.
Bei der Standentwicklung verbleibt stark verdünnter Entwickler lange Zeit nahezu ohne Agitation am Film.
Stapelbearbeitung beschreibt einen Schritt oder eine Struktur in der Bildorganisation und Bearbeitung.
Stapelverarbeitung (Batch) wendet dieselben Einstellungen oder Export-Vorgaben automatisch auf viele Fotos gleichzeitig an.
Ein Standfuß zur stabilen, verwacklungsfreien Positionierung der Kamera während der Aufnahme.
STI ist eine seltene Still-Image-/RAW-Endung.
Ein Stoppbad beendet die Entwicklerreaktion schnell und definiert den Übergang zum Fixieren.
Unerwünschtes, seitlich einfallendes Licht, das Kontrast und Farbwiedergabe eines Fotos verschlechtern kann.
Unerwünschte Aufhellung oder Lichtflecken im Bild, die durch Reflexionen von Streulicht innerhalb des Objektivs entstehen.
Eine Stripbox ist eine lange, schmale Softbox für gerichtetes weiches Licht.
Struktur betont feine Details und Texturen im Bild, ohne dabei den globalen Kontrast oder die Tonwerte zu verändern.
Ein Studioblitz ist ein leistungsstarkes Blitzgerät für kontrollierte Lichtsetzung mit Lichtformern.
Stürzende Linien ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Das Bauteil einer Kamera, durch das der Fotograf den Bildausschnitt vor der Aufnahme betrachtet.
SUN ist eine Dateiendung bzw. Variante von RAS im Bereich Rasterbildformate.
Super Resolution ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
SVG ist das offene XML-Vektorformat für Web und skalierbare Grafiken.
SVGZ ist gzip-komprimiertes SVG.
SWF ist Shockwave Flash — animierte Vektor-/Multimedia-Dateien.
SXI ist OpenOffice.org Impress (älter).
SXW ist OpenOffice.org Writer (älter).
Die kürzeste Verschlusszeit, bei der der gesamte Sensor gleichzeitig vom Blitz ausgeleuchtet werden kann.
Synchronisieren ist eine Funktion oder ein Konzept in Lightroom bzw. Camera Raw.
T
Japanischer Dritthersteller beliebter Zoomobjektive für viele Bajonette.
TEI ist Text Encoding Initiative — XML für Texteditionen, teils mit Facsimiles.
Teiltonung färbt Lichter und Schatten eines Bildes gezielt mit unterschiedlichen Farbtönen ein.
Ein Telekonverter verlängert die effektive Brennweite eines kompatiblen Objektivs, kostet aber Lichtstärke.
Ein Objektiv mit langer Brennweite, das entfernte Motive vergrößert und den Hintergrund komprimiert.
Temporärer Browserspeicher betrifft Sicherheit, Privatsphäre oder die Technik webbasierter Bildverarbeitung.
Ein Teststreifen hilft, die passende Belichtungszeit für einen Dunkelkammerabzug systematisch zu bestimmen.
Direkte Kabel- oder Funkverbindung zwischen Kamera und Computer, mit sofortiger Anzeige der Aufnahmen am großen Bildschirm.
Textur ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
TF8 ist eine Dateiendung bzw. Variante von BigTIFF im Bereich Rasterbildformate.
TGA (Targa) ist ein klassisches Rasterformat aus der 3D-/Spiele- und Videoproduktion.
US-Hersteller profi-orientierter Fototaschen und Rucksäcke.
THM ist oft ein JPEG-Vorschaubild neben Canon-RAW-Dateien.
Tiefen bezeichnet die dunklen Bildbereiche und den Regler, der gezielt Details in diesen Bereichen anhebt oder absenkt.
Tiefenbereichsmaske ist ein Werkzeug oder Konzept der lokalen Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Black Point Compensation passt beim Farbmanagement die dunkelsten reproduzierbaren Tonwerte von Quell- und Zielfarbraum aneinander an.
TIF ist eine Dateiendung bzw. Variante von TIFF im Bereich Rasterbildformate.
TIFF ist ein verlustfreies, hochwertiges Bildformat, das häufig für Druck und professionelle Weiterverarbeitung genutzt wird.
TIFF Float speichert Gleitkomma-Pixel in TIFF — für HDR und wissenschaftliche Daten.
Spezialobjektiv, das sich neigen (Tilt) und verschieben (Shift) lässt, um Schärfeebene und Perspektive gezielt zu kontrollieren.
Japanischer Objektivhersteller mit Opera-/atx-macro-Linien.
Tone Mapping komprimiert einen großen Helligkeitsumfang so, dass er auf einem begrenzteren Ausgabemedium darstellbar wird.
Tonnenverzeichnung ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Tonung ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Tonwert ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Werkzeug in Bildbearbeitungsprogrammen, das Helligkeits- und Kontrastverhältnisse gezielt über eine Kurve steuert.
Tonwertumfang ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
KI-Plug-ins (Photo AI, Denoise, Sharpen, Gigapixel) für Entrauschen und Hochskalieren.
TPIC ist eine Dateiendung bzw. Variante von TGA im Bereich Rasterbildformate.
Tracking-AF verfolgt ein gewähltes Motiv über das Bildfeld und passt die Fokusdistanz kontinuierlich an.
Transformieren ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Through The Lens – Belichtungs- und Blitzmessung, die direkt durch das Objektiv erfolgt.
U
Ein Foto oder Bildbereich erhält zu viel Licht und wirkt zu hell, Details in den Lichtern gehen verloren.
Ultra HDR erweitert ein kompatibles SDR-Bild um zusätzliche HDR-Helligkeitsinformationen über eine Gain Map.
Unbekannte XMP-Einstellung beschreibt ein typisches Problem im Preset- oder XMP-Workflow.
Ungültige XMP-Datei beschreibt ein typisches Problem im Preset- oder XMP-Workflow.
Ein Universal-Preset ist so angelegt, dass es auf unterschiedliche Motive und Belichtungen brauchbar wirkt.
Bereiche eines Fotos, die nicht scharf abgebildet sind – gewollt als Gestaltungsmittel oder ungewollt durch Fehler.
Ein Foto oder Bildbereich erhält zu wenig Licht und wirkt zu dunkel, oft mit Rauschen in den Schatten.
UOF ist Uniform Office Format.
Upright ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Ein klassisches Schärfungsverfahren, das den Kontrast an Bildkanten gezielt verstärkt.
V
VDA ist eine Targa-/Truevision-Dateivariante.
VDX ist Visio XML-Drawing.
Vektorformate beschreiben auflösungsunabhängige Pfade und Formen — z. B. SVG, AI, EPS und PDF.
Chinesischer Objektivhersteller hinter der Marke Laowa.
Optisches Gerät in der Dunkelkammer, mit dem ein Negativ vergrößert auf lichtempfindliches Fotopapier projiziert wird.
Verlauf ist ein Werkzeug oder Konzept der lokalen Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Eine Verlaufsmaske begrenzt Korrekturen mit weichem Übergang — typisch als linearer oder radialer Verlauf in Lightroom und Camera Raw.
Verlustbehaftete Kompression verringert die Dateigröße, indem nicht sichtbare Bildinformationen verworfen werden.
Verlustfreie Kompression reduziert die Dateigröße ohne Bildqualitätsverlust – jedes Pixel bleibt exakt erhalten.
Der Verschluss steuert, wann und wie lange Licht auf Sensor oder Film fällt.
Service des Kameraverschlusses nach hoher Auslösungszahl.
Die Zeitspanne, in der der Verschluss geöffnet ist und Licht auf den Sensor oder Film fällt.
Versionskonflikt beschreibt ein typisches Problem im Preset- oder XMP-Workflow.
Versionsverwaltung beschreibt einen Schritt oder eine Struktur in der Bildorganisation und Bearbeitung.
Optischer Abbildungsfehler, bei dem gerade Linien im Bild gekrümmt statt gerade wiedergegeben werden.
Vibranz erhöht selektiv die Sättigung schwacher Farben, während bereits kräftige Farben und Hauttöne geschont werden.
VIFF ist das Khoros Visualization Image File Format.
Vignettierung bezeichnet die Abdunkelung der Bildränder oder -ecken gegenüber der helleren Bildmitte.
Ein Vintage Look imitiert ältere Fotoästhetik mit veränderten Farben, Kontrast, Korn oder Vignette.
Virtuelle Kopie ist eine Funktion oder ein Konzept in Lightroom bzw. Camera Raw.
VML ist Vector Markup Language (älteres XML-Vektorformat, u. a. Office).
Traditionsmarke aus Braunschweig; heute von Cosina für M-, E-, Z-Mount-Objektive lizenziert.
Ein Sensorformat mit den Abmessungen des klassischen 35-mm-Kleinbildfilms (36x24 mm).
Vollformat bezeichnet Kamerasensoren in der Größe des klassischen 35-mm-Kleinbildfilms, etwa 36×24 mm.
Vorgaben-Bedienfeld ist eine Funktion oder ein Konzept in Lightroom bzw. Camera Raw.
VSD/VSDX sind Microsoft-Visio-Diagrammformate.
VSDX ist eine Dateiendung bzw. Variante von VSD im Bereich Vektorformate.
VSS/VSSX sind Visio-Schablonen (Stencils).
VSSX ist eine Dateiendung bzw. Variante von VSS im Bereich Vektorformate.
VST kann im Bildkontext eine Targa-Variante bezeichnen (nicht zu verwechseln mit Audio-Plugins).
VSTX ist eine Visio-Vorlage.
W
Eine Wabe begrenzt den seitlichen Abstrahlwinkel eines Lichtformers, ohne dessen Form stark zu verändern.
Ein sichtbares oder unsichtbares Kennzeichen in einem Foto, das auf den Urheber verweist oder vor unerlaubter Nutzung schützt.
WBMP ist das Wireless-Bitmap-Format aus dem frühen Mobilfunk-/WAP-Zeitalter.
WDP/HDP sind Dateiendungen für JPEG-XR-Bilder (Windows Media Photo / HD Photo).
Web Worker betrifft Sicherheit, Privatsphäre oder die Technik webbasierter Bildverarbeitung.
WebAssembly betrifft Sicherheit, Privatsphäre oder die Technik webbasierter Bildverarbeitung.
WebP ist ein Dateiformat oder eine formatbezogene Eigenschaft im Fotografie-Workflow.
Weiche Kante lässt Auswahlen und Masken sanft auslaufen — gegen harte, ausgeschnitten wirkende Ränder.
Weiches Licht erzeugt breite Schattenübergänge und wirkt dadurch weniger kontrastreich auf Oberflächen.
Weiß ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Der Weißabgleich sorgt dafür, dass neutrale Farben unabhängig von der Lichtquelle als Weiß oder Grau erscheinen.
Weißabgleich neutralisieren verhindert, dass ein Preset Temperatur und Tonung eines anderen Fotos erzwingt.
Weißabgleich-Pipette ist ein technischer Fotografie- oder Digitalbild-Begriff.
Weißpunkt ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Ein Objektiv mit kurzer Brennweite, das einen besonders großen Bildausschnitt erfasst.
Ein Weitwinkelobjektiv besitzt eine kurze Brennweite und bildet dadurch einen besonders weiten Bildausschnitt ab.
WMF ist Windows Metafile — älteres Vektorformat.
WMZ ist eine Dateiendung bzw. Variante von WMF im Bereich Vektorformate.
WPD ist WordPerfect-Dokument.
WPG ist WordPerfect-Grafik — kann Raster- und Vektordaten enthalten.
WPS kann Kingsoft-/WPS-Office-Dokumente bezeichnen.
X
X-Trans bezeichnet Fujifilms Farbfiltermuster mit einer komplexeren Anordnung als beim klassischen Bayer-Muster.
X3 kann ein Hersteller-Ebenen-/Dokumentformat bezeichnen (Kontext prüfen).
X3F ist Sigma-/Foveon-RAW.
XAML kann UI-/Vektorbeschreibungen (Microsoft) speichern.
XAR ist Xara-Vektor-/Illustrationsformat.
XBM ist ein X11-Bitmap-Format als C-Quelltext für monochrome Icons.
XCF ist das native GIMP-Format mit Ebenen.
XHTML ist XML-konformes HTML.
XIF ist ein erweitertes TIFF-artiges Format (u. a. ScanSoft/Xerox).
XML ist ein strukturiertes Textformat; XMP nutzt XML als Grundlage.
XMP ist ein von Adobe entwickeltes Metadatenformat, das unter anderem Entwicklungseinstellungen und Bewertungen speichert.
XMP lässt sich nicht importieren beschreibt ein typisches Problem im Preset- oder XMP-Workflow.
Eine XMP-Datei (.xmp) speichert Metadaten und oft Entwicklungseinstellungen als Sidecar neben oder unabhängig vom Bild.
XMP-Metadaten sind strukturierte Informationen im XMP-Format innerhalb einer Datei oder Sidecar.
Ein XMP-Namespace gruppiert Metadatenfelder unter einem eindeutigen Namensraum.
Ein XMP-Preset ist eine .xmp-Datei mit Lightroom- oder Camera-Raw-Entwicklungseinstellungen im XMP-Format.
Eine XMP-Sidecar liegt neben der Bilddatei und trägt denselben Basisnamen mit der Endung .xmp.
Das XMP-Toolkit ist Adobes Technologie bzw. Bibliothek zum Lesen und Schreiben von XMP.
XPM ist ein X11-Pixmap-Format für farbige Icons als Text.
XPS/OXPS ist Microsofts XML Paper Specification — seitenbasiert wie PDF.
Kodak XTOL ist ein feinkörniger Schwarzweißentwickler auf Ascorbatbasis mit guter Empfindlichkeitsausnutzung.
Y
Z
Der Zauberstab wählt zusammenhängende Pixel ähnlicher Farbe — klassisch für einfarbige Hintergründe.
Eine Belichtungswarnung im Sucher oder Display, die überbelichtete Bereiche als bewegtes Streifenmuster anzeigt.
Deutscher Optik-Spezialist: Batis, Otus, Milvus, Loxia und Cine-Linsen.
Ein Zentralverschluss sitzt meist im Objektiv und öffnet sich lamellenförmig von der Mitte nach außen.
Der Zerstreuungskreis ist ein Maß dafür, wie groß ein unscharf abgebildeter Punkt noch als ausreichend scharf akzeptiert wird.
Ein von Ansel Adams entwickeltes System zur präzisen Vorausplanung von Belichtung und Kontrast.
Das Zonensystem ist eine analoge Methode zur präzisen Belichtungsplanung anhand von zehn definierten Grautonstufen.
Ein Objektiv mit veränderbarer Brennweite, das flexibel zwischen verschiedenen Bildausschnitten wechselt.
Ein Zoomobjektiv deckt einen variablen Brennweitenbereich ab und lässt sich stufenlos zwischen Weitwinkel und Tele verstellen.
Der Zuschnitt (Crop) ändert Bildausschnitt, Seitenverhältnis und gerade Horizontlinien — in Lightroom oft „Freistellen“ genannt.
Ein optikloses Verlängerungsstück zwischen Kamera und Objektiv, das den Abbildungsmaßstab für Nahaufnahmen erhöht.
Fehlt etwas?
Begriff nicht gefunden?
Reiche einen neuen Begriff direkt ein. Wenn du magst, kannst du direkt eine kurze Beschreibung dazuschreiben. Der Vorschlag landet bei dir im Backend zur Freigabe und Überarbeitung.