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Lexikon für digitale und analoge Fotografie sowie Bildbearbeitung
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70 Begriffe mit „D“
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D
Kodak D-76 ist ein klassischer Allround-Schwarzweißentwickler mit ausgewogenem Verhältnis aus Korn, Schärfe und Empfindlichkeitsausnutzung.
D-Max bezeichnet die maximale optische Dichte beziehungsweise das tiefste reproduzierbare Schwarz eines Materials oder Ausgabesystems.
D50 ist ein CIE-Normlicht mit ungefähr 5000 Kelvin und ein wichtiger Referenzweißpunkt im Druck- und ICC-Farbmanagement.
D65 ist ein CIE-Normlicht, das mittleres Tageslicht mit einer korrelierten Farbtemperatur von ungefähr 6500 Kelvin repräsentiert.
Eines der ersten kommerziell nutzbaren fotografischen Verfahren, entwickelt von Louis Daguerre in den 1830er-Jahren.
Kostenloser Open-Source-RAW-Konverter und Katalog für Linux, macOS und Windows.
Datei-Metadaten umfassen alle in oder neben einer Datei gespeicherten Zusatzinformationen.
Datei-Upload betrifft Sicherheit, Privatsphäre oder die Technik webbasierter Bildverarbeitung.
Dateiauswahl im Browser betrifft Sicherheit, Privatsphäre oder die Technik webbasierter Bildverarbeitung.
Dateiendung ist ein Dateiformat oder eine formatbezogene Eigenschaft im Fotografie-Workflow.
Dateikomprimierung betrifft Export, Farbmanagement oder Ausgabequalität.
Datenschutzfreundliche Bildverarbeitung betrifft Sicherheit, Privatsphäre oder die Technik webbasierter Bildverarbeitung.
DC2 ist ein Kodak-Digitalkamera-Format.
DCI-P3 ist ein großer RGB-Farbraum, der ursprünglich für digitale Kinoprojektion standardisiert wurde.
DCR ist Kodak-RAW.
DCX ist ein mehrseitiges PCX-Containerformat.
Ein Dead Pixel liefert dauerhaft kein oder nahezu kein verwertbares Signal.
Delta E ist ein Zahlenwert für den wahrgenommenen Farbunterschied zwischen zwei gemessenen Farben.
Rechenprozess, der aus den Rohdaten eines Bayer-Sensors ein vollständiges Farbbild interpoliert.
Eine Depth Map speichert für Bildbereiche geschätzte oder gemessene Entfernungsinformationen.
Detail ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Bei einer Dezentrierung sind optische Elemente eines Objektivs nicht mehr exakt zur vorgesehenen Achse ausgerichtet.
DGN ist MicroStation-CAD-Format.
Diafilm erzeugt nach der Entwicklung direkt ein positives, durchsichtbares Farbbild.
DIB (Device Independent Bitmap) ist eng mit BMP verwandt und beschreibt geräteunabhängige Bitmaps.
Ein Diffusor streut Licht und vergrößert bei geeigneter Größe die scheinbare Lichtquelle.
Digital Asset Management umfasst das strukturierte Verwalten, Verschlagworten, Finden, Versionieren und Archivieren digitaler Medien.
Digital ICE nutzt meist einen zusätzlichen Infrarotkanal, um Staub und Kratzer bei Filmscans automatisch zu erkennen.
DIN ist eine historische logarithmische Skala für Filmempfindlichkeit.
Dispersion beschreibt die wellenlängenabhängige Brechung von Licht in einem optischen Material.
Display P3 ist ein RGB-Farbraum mit D65-Weißpunkt und großem Farbumfang, der besonders auf modernen Displays verbreitet ist.
Dithering verteilt Quantisierungsfehler als feines Rauschen, um sichtbare Tonwertabrisse zu reduzieren.
Drohnen-, Gimbal- und Kamera-Hersteller; Eigentümer von Hasselblad.
DJV ist eine Dateiendung bzw. Variante von DjVu im Bereich Dokument- und Seitenformate.
DjVu komprimiert gescannte Dokumente sehr effizient.
Adobes offenes, standardisiertes RAW-Format, das herstellerübergreifend Rohdaten speichert.
DNG-Preset ist ein Dateiformat oder eine formatbezogene Eigenschaft im Fotografie-Workflow.
DOC ist das ältere Microsoft-Word-Format.
DOCM ist DOCX mit Makros.
DOCX ist das aktuelle Word-Format (Office Open XML).
Dodge & Burn kombiniert gezieltes Aufhellen und Abdunkeln, um Form, Lichtführung und Plastizität im Bild zu steuern.
Dokumentformate wie PDF, DOCX oder EPUB können Raster- und Vektorgrafiken in Seitenlayouts darstellen.
Doppelte Presets beschreibt ein typisches Problem im Preset- oder XMP-Workflow.
DOT/DOTX sind Word-Vorlagen.
DOTX ist eine Dateiendung bzw. Variante von DOT im Bereich Dokument- und Seitenformate.
Download im Browser betrifft Sicherheit, Privatsphäre oder die Technik webbasierter Bildverarbeitung.
DPI (Dots per Inch) gibt an, wie viele Druckpunkte pro Zoll ein Drucker oder Ausdruck auflöst.
DPX ist ein Film-/Kino-Rasterstandard (SMPTE) für Einzelbilder in der Postproduktion.
Drehen ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Die Drei-Punkt-Beleuchtung kombiniert Key Light, Fill Light und Back-/Rim Light zu einer klassischen Lichtsetzung.
Kompositionsregel, die das Bild in ein 3x3-Raster teilt und wichtige Elemente entlang der Rasterlinien oder -schnittpunkte platziert.
DRW ist ein älteres Micrografx-/Vektorzeichenformat.
DSGVO betrifft Sicherheit, Privatsphäre oder die Technik webbasierter Bildverarbeitung.
Digitale Spiegelreflexkamera mit klappbarem Spiegel und optischem Durchsichtsucher.
Dual Native ISO nutzt zwei hardwareseitige Verstärkungspfade, um bei unterschiedlichen Empfindlichkeiten günstiges Rauschverhalten zu erzielen.
Die Dunkelkammer ist der lichtdichte Arbeitsraum, in dem analoge Filme entwickelt und Fotoabzüge belichtet werden.
Dunkelstrom ist ein temperaturabhängiges Sensorsignal, das auch ohne einfallendes Licht entsteht.
Dunst entfernen ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Duplikat beschreibt einen Schritt oder eine Struktur in der Bildorganisation und Bearbeitung.
Ein Durchlichtschirm wird zwischen Lichtquelle und Motiv platziert und wirkt als große Diffusionsfläche.
DVI ist Device Independent File aus dem TeX-Satz.
DWF/DWFX sind Autodesk-Design-Web-Formate zur Ansicht.
DWFX ist eine Dateiendung bzw. Variante von DWF im Bereich Vektorformate.
DWG ist Autodesks natives CAD-Format.
Der DX-Code übermittelt einer kompatiblen Kleinbildkamera automatisch Informationen über Filmempfindlichkeit und Patronendaten.
DXF ist Autodesk-Austausch für CAD-Zeichnungen.
Plug-in-Suite (Silver Efex, Color Efex u. a.); ursprünglich Nik Software, später Google, heute DxO.
RAW-Konverter mit Prime-Denoise und automatischer Objektivkorrektur (DxO Optics Module).
Dynamik ist ein Entwicklungsparameter bzw. eine Korrektur in Lightroom/Camera Raw.
Der Dynamikumfang beschreibt die Spanne zwischen den dunkelsten und hellsten Bildbereichen, die ein Sensor noch differenziert erfassen kann.
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