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Lexikon für digitale und analoge Fotografie sowie Bildbearbeitung
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40 Begriffe mit „E“
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E
Standardisierter Entwicklungsprozess für Farbdiafilme (Umkehrfilme), der ein positives Bild direkt auf dem Film erzeugt.
Ebenen stapeln Bildinhalte und Effekte in Photoshop — Grundlage für nicht-destruktive Retusche und Compositing.
Eine Ebenenmaske steuert in Photoshop die Sichtbarkeit einer Ebene pixelgenau — Weiß zeigt, Schwarz verdeckt.
ED-Glas besitzt besonders geringe Dispersion und hilft, chromatische Aberration zu reduzieren.
Zurückhaltender, natürlicher Bearbeitungsstil, wie er in Magazinen und redaktionellen Produktionen verwendet wird.
EFCS startet die Belichtung elektronisch und beendet sie mit dem mechanischen zweiten Verschlussvorhang.
Bei der Einfalllichtmessung wird das auf das Motiv treffende Licht statt dessen Reflexion gemessen.
Eingebettete XMP-Daten liegen direkt in der Bilddatei, nicht als separate Sidecar.
Das Einstelllicht ist eine kontinuierliche Lichtquelle am Studioblitz zur Vorschau von Richtung und Schatten.
Einstellungen einfügen beschreibt einen Schritt oder eine Struktur in der Bildorganisation und Bearbeitung.
Einstellungen kopieren beschreibt einen Schritt oder eine Struktur in der Bildorganisation und Bearbeitung.
Einstellungen synchronisieren beschreibt einen Schritt oder eine Struktur in der Bildorganisation und Bearbeitung.
Einstellungsebenen wenden Gradation, Farbe oder HSL nicht-destruktiv auf darunterliegende Ebenen an.
Die Eintrittspupille ist das durch die vorderen Linsengruppen gesehene virtuelle Bild der Blendenöffnung.
EIP ist ein Phase-One-Paketformat um IIQ-RAW und Einstellungen.
Ein elektronischer Sucher zeigt ein vom Sensor erzeugtes digitales Vorschaubild.
Beim elektronischen Verschluss wird die Belichtung ohne bewegliche Verschlussteile über die Sensorauslesung gesteuert.
Schweizer Studiolicht mit Skyport-Funk und Dauerlicht-Optionen.
EMF ist Enhanced Metafile — modernes Windows-Vektorformat.
EMZ ist eine Dateiendung bzw. Variante von EMF im Bereich Vektorformate.
Die Entfernungsskala am Objektiv zeigt den fokussierten Abstand und bei älteren Objektiven den Schärfentiefe-Bereich zur eingestellten Blende.
Entwickeln bezeichnet den chemischen Prozess, der ein belichtetes Filmnegativ in ein sichtbares, fixiertes Bild verwandelt.
Entwickeln-Modul ist eine Funktion oder ein Konzept in Lightroom bzw. Camera Raw.
Fotografischer Entwickler macht das latente Bild sichtbar, indem belichtete Silberhalogenide chemisch zu metallischem Silber reduziert werden.
Entwicklungseinstellungen sind die konkreten Reglerwerte der Bildbearbeitung, von Belichtung bis Masken.
Entwicklungsmetadaten beschreiben, wie ein Raw- oder JPEG-Bild parametrisch bearbeitet wurde.
Ein Entwicklungstank ermöglicht die lichtdichte Filmentwicklung bei normalem Raumlicht nach dem Einspulen.
EPS ist Encapsulated PostScript — klassischer Vektor-/Druck-Austausch.
EPSF ist eine Dateiendung bzw. Variante von EPS im Bereich Vektorformate.
EPSI ist eine Dateiendung bzw. Variante von EPS im Bereich Vektorformate.
EPUB ist das offene E-Book-Format mit HTML/CSS und Bildern.
ERF ist Epson-RAW.
Ein exaktes Preset übernimmt gespeicherte Werte möglichst unverändert, inklusive bildabhängiger Einstellungen wie Belichtung.
EXIF sind in Bilddateien gespeicherte technische Metadaten wie Kameramodell, Blende, Belichtungszeit und ISO.
EXIF-Daten enthalten Aufnahmeinformationen wie Blende, Zeit, ISO, Brennweite und Kameramodell.
ExifTool ist ein verbreitetes Kommandozeilenwerkzeug zum Lesen, Schreiben und Konvertieren von Metadaten vieler Dateiformate.
Der Prozess, bearbeitete Fotos aus Lightroom als eigenständige Bilddateien, etwa JPEG oder TIFF, zu erzeugen.
ETTR ist eine Belichtungsstrategie, bei der bewusst so hell wie möglich fotografiert wird, ohne die Lichter zu clippen.
Film-Look-Software von Exposure Software; emuliert Analogfilm und organisiert Bilder.
OpenEXR (EXR) ist das Standardformat für HDR- und VFX-Bilder mit hoher Dynamik und Mehrkanal-Daten.
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